Wieder Bilderstürmerei in den USA: Statuen von Lincoln und Kolumbus umgeworfen

15. Oktober 2020
Wieder Bilderstürmerei in den USA: Statuen von Lincoln und Kolumbus umgeworfen
International
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Portland. In den USA geht der Bildersturm weiter: am Wochenende haben Randalierer in Portland im Bundesstaat Oregon Statuen der ehemaligen Präsidenten Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln (!) als Protest gegen den Columbus-Tag umgeworfen.

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Die Organisatoren der Randale nannten die Veranstaltung „Tag der Wut der indigenen Völker“ als Reaktion auf den Feiertag, der zu Ehren des Amerika-Entdeckers Christoph Columbus gefeiert wird.

Auf dem Sockel der Statue von Lincoln schrieben die Protestler mit roter Farbe „Dakota 38“. Das soll an die Hinrichtung von 38 nordamerikanischen Ureinwohnern erinnern, die Lincoln nach einem Aufstand der Sioux-Indianer im 19. Jahrhundert verordnete. Auf dem Sockel des Roosevelt-Denkmals schrieben sie „gestohlenes Land“. Dies soll an die Reservate der amerikanischen Ureinwohner erinnern. Dabei hatte Lincoln in den Nordstaaten die Sklaverei abgeschafft und die Freilassung schwarzer Sklaven durchgesetzt.

Am Rande der Übergriffe auf die Statuen kam es zu Krawallen, bei denen mehrere Personen festgenommen wurden. (mü)

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5 Comments

  1. Scripted Reality schreibt:

    Was sagen eigentlich die Spanier dazu, daß Columbus vom Sockel geholt wird ?

    Die Medien schweigen sich darüber aus.

  2. Bernd Sydow schreibt:

    Ich würde mich nicht wundern, wenn dieses ungebildete Pack anstelle der Statur von Abraham Lincoln demnächst eine Statur von George Floyd aufstellen würde!

  3. Lack schreibt:

    Ertraeumte Geschichte …!

  4. Kalle schreibt:

    Die Wut der Indianer kann ich sogar verstehen.
    Frage ist allerdings, ob diese es überhaupt waren, und nicht die berühmten Stellvertreter, die sich ständig im Namen anderer aufregen.
    Andererseits wollen immer noch Millionen in dieses Land, weil es sich dort trotz allem besser leben läßt als in ihren Herkunftsländer.
    Und das ist das Verdienst der bösen Weißen, die – im Guten wie im Bösen – dieses Land zu dem gemacht haben, was es ist.
    Das wird sich wohl mit der Zeit ändern und davor kann es einem nur grauen.

    • Bernd Sydow schreibt:

      Ich empfehle den seinerzeitigen Monumentalfilm „Das war der Wilde Westen“. Zwar erzählt er die Geschichte der USA aus der Sicht der weißen US-Amerikaner (WASP), ist aber trotzdem – oder gerade deshalb – ein beeindruckendes filmisches Erlebnis.

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