Corona-Irrsinn pur: In Hamburg herrscht Maskenzwang nach Hausnummer, Stadtviertel und Uhrzeit

12. Oktober 2020
Corona-Irrsinn pur: In Hamburg herrscht Maskenzwang nach Hausnummer, Stadtviertel und Uhrzeit
Kultur & Gesellschaft
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Hamburg/Erfurt. Neues vom Corona-Wahn: in Hamburg herrscht seit Montagmorgen Maskenzwang im öffentlichen Raum – aber nicht überall: die Masken müssen je nach Hausnummer, Stadtviertel und sogar Uhrzeit getragen werden.

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So heißt es laut Stadtverwaltung „Maske auf“: „Auf dem Hans-Albers-Platz einschließlich der Friedrichstraße im räumlichen Bereich zwischen und einschließlich den Hausnummern 11 beziehungsweise 24 bis 21 beziehungsweise 28, freitags, sonnabends sowie an Feiertagen und tags zuvor, jeweils von 18 Uhr bis 4 Uhr am Folgetag.“

Das Verständnis für solche Maßnahmen hält sich offenbar in Grenzen: „Tickt ihr eigentlich noch sauber?“, fragt ein enervierter Hamburger auf Twitter. „Wer soll sich denn diesen Flickenteppich an Orten und Zeiten merken können.“ Das sei ja wie eine Komikernummer von Karl Valentin, antwortet ein anderer User.

Erschöpfung und Frust über Corona-Einschränkungen im Alltag wachsen offenbar deutschlandweit. „Diesmal wird es viel schwieriger“, stellt Cornelia Betsch, Professorin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt, fest. Sie glaubt eine „Pandemie-Ermüdung“ auszumachen. Auch wo Auflagen sinnvoll seien: Regierungen und Behörden stünden offenbar vor der wachsenden Herausforderung, immer neue Maßnahmen durchzusetzen. (st)

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5 Comments

  1. Pingback: Endzeit-Umschau – Oktober 2020 – Deutsches Herz

  2. Bernd Sydow schreibt:

    Als am Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland die staatlichen Maßnahmen wie Maskenpflicht und Abstandsgebot verfügt wurden, dachten sicherlich die allermeisten unserer Bürger, diese Einschränkungen wären nur von relativ kurzer Dauer. Mittlerweile hat die Corona-Krise unsere Gesellschaft gespalten, und zwar in diejenigen, die sich den staatlichen Zwangsmaßnahmen widersetzen, und in jene, die sich widerstandslos diesen Maßnahmen unterwerfen.

    In meiner Stadt bewege ich mich im öffentlichen Raum schon seit Monaten ohne Maske und setze sie nur dort auf, wo es ausdrücklich vorgeschrieben ist, bspw. in Supermärkten. Und ich bin wahrlich nicht der einzige! Man kann wirklich den Eindruck gewinnen, das föderale Deutschland ist ein Tollhaus. Die einzelnen Bundesländer erlassen ihre eigenen Anti-Corona-Vorschriften, von denen manche an Absurdität nicht zu überbieten sind (siehe Hamburg). Maskenpflicht und Abstandsgebot lassen sich im Alltag freilich gar nicht konsequent einhalten, es sei denn man riskiert, daß das öffentliche Leben zum Erliegen kommt. Beispiele: Zwar herrscht in unseren Kaufhäusern Maskenpficht, betritt man jedoch das Kaufhaus-Restaurant, gilt selbige logischerweise nicht mehr. Und das strikte Einhalten des Abstandsgebots am Arbeitsplatz ist eine Illusion.

    Gibt es für den Bundesbürger denn ein Licht am Ende des Coronavirus-Tunnels? Nun, ein Impfstoff könnte es wohl sein, aber merkwürdigerweise erfährt man (nicht nur) in unseren öffentlich-rechtlichen Medien über den Stand der Entwicklung eines solchen hierzulande so gut wie nichts. Ich persönlich jedenfalls glaube nicht, daß die staatlichen Zwangsmaßnahmen im nächsten Jahr 2021 offiziell und endgültig aufgehoben werden.

  3. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Laut Statistik des Bundesgesundheitsministerium für den Zeitraum Januar 2020 bis August 2020 gab es vom 01.01.2020 bis 31.08.2020 die wenigsten Krankmeldungen seit 2017.

    von den 44,84 Millionen Personen, die im vorgenannten Zeitraum einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgingen, meldeten sich 4,52% (2,026.768 Personen) krank, im Vergleichszeitraum (01.01.2019 bis 31.08.2019) meldeten sich von 45,10 Millionen Personen, die einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgingen 4,93% (2,223.430 Personen) krank.

    Die Statistik des BGM zeigt nicht nur, dass im Vergleichszeitraum 260.000 Arbeitsplätze wegrationalisiert wurden sondern auch, dass es während der Zeit, in der das „Todesvirus“ in Deutschland „wütete“, 196.662 Krankmeldungen weniger gab, was meines Erachtens nicht möglich wäre, wenn es sich bei dem Virus um ein tödliches Monstervirus handeln würde. Die BGM Statistik wurde auch von allen Krankenkassen bestätigt.

    Die deutschen Krankenhäuser verfügen über 30.058 Intensivbetten, während das Coronavirus angeblich für zehntausende schwersterkranke Coronapatienten sorgte, waren in den Krankenhäusern lediglich 3,1% der Intensivbetten (932) belegt, demzufolge müssen zehntausende schwerkranke Coronapatienten zu Hause mit der Fahrradpumpe beatmet worden sein.

    Die Todesfälle werden auf 0,2% – 1,7% der Sterblichkeitsrate geschätzt, fraglich ist allerdings,ob die überwiegend im Rentenalter befindlichen Patienten an Corona, oder an Vorerkrankungen verstorben sind und bei der Ermittlung der genesenen Patienten wird meines Erachtens die staatliche Lottozahlen Maschine angeworfen.

  4. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Der Großteil der deutschen Bevölkerung würde auch einer Anordnung mit Begeisterung folgen, nach der sie sofort eine schutzfunktionslose Maske aufsetzen müssen, wenn in China ein mit Reis gefüllter Sack ausläuft und bei Verstoß gegen die Anordnung ein Bußgeld zahlen, dass ihren Kurzarbeiterlohn übersteigt.

    Meines Erachtens ist der überwiegende Teil des deutschen Volkes mit einem Gehirn ausgestattet, dessen Einsatzmöglichkeiten auf Willkommenskultur, Rassismus, Klimarettung und Geschlechtsumwandlung beschränkt ist und darüber hinaus zu eigenem Denken nicht fähig ist, die einzige Ausnahme besteht darin, Verwandte, Freunde und Bekannte zu denunzieren, wenn sie staatliche Verordnungen nicht befolgen.

  5. Ali Baba schreibt:

    Das sei ja wie eine Komikernummer von Karl Valentin“ UND SO SIEHT ES AUS, OHNE ZWEIFEL! DIE WELT „FAENGT AN“ KOPFZUSTEHEN.

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