Rechte Wahlsieger ausgebootet: Belgien verordnet sich linksliberale Regierung – Transgender-Frau inklusive

7. Oktober 2020
Rechte Wahlsieger ausgebootet: Belgien verordnet sich linksliberale Regierung – Transgender-Frau inklusive
International
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Brüssel. Noch mehr Vielfalt: Belgiens neue Vize-Präsidentin ist eine Transgender-Frau. Sie heißt Petra De Sutter und wurde von den flämischen Grünen in die aus sieben Parteien bestehende neue Koalitions-Regierung entsandt. Die rechten Parteien, die bei der Wahl im Vorjahr zur stärksten politischen Kraft im Land wurden, konnten mit diesem Manöver erfolgreich ausgebootet werden.

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De Sutter ist nun Europas ranghöchste Transgender-Politikerin. In Frankreich wurde Anfang des Jahres Marie Cau als erste Transgender-Politikerin Bürgermeisterin von Tilloy-lez-Marchiennes. In Italien wurde im Vorjahr der Transgender Gianmarco Negri Bürgermeister von Tromelli. De Sutter ist Professor für Gynäkologie an der Universität Gent.

Nach fast zwei Jahren ohne Regierung hat sich Belgien mit der neuen Regierung nun einen linksliberalen Kurs verordnet. Der Wählerwille wurde dabei völlig ignoriert. Denn bei der Wahl im Vorjahr wurden die rechten Parteien zur stärksten politischen Kraft. Die rechte N-VA kam damals auf 16, der Vlaams Belang auf 12 Prozent. Sie gehen nun leer aus. An der auch als „Vivaldi-Koalition“ bezeichneten Regierung sind nun stattdessen Grüne, Liberale, Sozialdemokraten und die flämischen Christdemokraten beteiligt. (mü)

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3 Comments

  1. Bernd Sydow schreibt:

    Belgien war – politisch betrachtet – für mich schon immer ein unsicherer Kantonist. Die dortigen linksangehauchten Parteien hätten nötigenfalls den Teufel in ihre Koalition mit aufgenommen, nur um eine Regierungsbeteiligung der beiden patriotischen Parteien N-VA und Vlaams Belang zu verhindern. Und daß eine Transgender-Frau ranghohes Regierungsmitglied ist, nun, so ist die heutige Zeit eben (auch in Deutschland dürfte es nur eine Frage der Zeit sein).

    Für mich lautet der Kernsatz des Artikels indes: „Der Wählerwille wurde dabei völlig ignoriert“. Ist es in Deutschland im Grunde nicht genauso? Obwohl die AfD mittlerweile in sämtlichen Landesparlamenten vertreten ist und im Deutschen Bundestag die größte Oppositionsfraktion stellt, kommt sie in unseren Mainstreammedien so gut wie nicht zu Wort und findet quasi keine Erwähnung – außer es gibt über sie etwas Negatives zu berichten.

    Ich glaubte bisher, in einer wahren Demokratie ist der Wählerwille ausschlaggebend. Aber da muß ich mich wohl geirrt haben!

  2. hans schreibt:

    ne Koalition von 7 Parteien ?
    Die haben sich doch auch nur gefunden um die andere Seite zu ärgern, für´s Volk wird es chaotisch werden.

    Wir hier haben aber ja auch eine Einheitsfront von 5 Parteien.

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