Moria-Flüchtlinge sollen nach Suhl: Aber das Asylantenheim ist schon Kriminalitäts-Hochburg

7. Oktober 2020
Moria-Flüchtlinge sollen nach Suhl: Aber das Asylantenheim ist schon Kriminalitäts-Hochburg
National
2

Suhl. Das Asylbewerberheim im thüringischen Suhl mit stattlichen 600 Bewohnern ist längst als Kriminalitäts-Schwerpunkt berüchtigt. Viele Bürger sind verunsichert, die Stimmung in der Stadt ist angespannt. Oberbürgermeister André Knapp (CDU) hat sich jetzt strikt gegen die Aufnahme weiterer „Flüchtlinge“ ausgesprochen – und kritisiert die rot-rot-grüne Landesregierung.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Knapp wörtlich: „Aus den Erfahrungen der letzten Wochen sehe ich nicht, daß die Einrichtung in Suhl dauerhaft noch mehr Asylsuchende aufnehmen sollte und kann.“

Die rot-rot-grüne Landesregierung hatte unlängst angekündigt, 500 weitere „Flüchtlinge“ aufnehmen zu wollen, und diese Pläne nach dem Großbrand im griechischen Flüchtlingslager Moria bekräftigt. Viele nicht-linke Thüringer Politiker lehnen dies ab – unter anderem mit Verweis auf die konfliktträchtigen Zustände in der Suhler Erstaufnahmeeinrichtung.

In der Asylunterkunft ist die Kriminalitätsbelastung in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Allein von Januar 2020 bis Mitte Mai 2020 registrierte die Suhler Polizei mehr als 200 Straftaten, bei denen die Tatverdächtigen Bewohner des Heims waren. In der 35.000-Einwohner-Stadt kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. Zuletzt äußerten Busfahrer Angst, die Strecke zum Heim weiter anzufahren, weil sie Angst vor Übergriffen hatten und um die Sicherheit der Fahrgäste fürchteten.

„Ich sehe, daß viele Menschen sehr kritisch auf die wiederkehrenden und teilweise zunehmenden Delikte im Stadtzentrum reagieren“, erklärte OB Knapp. „Mich erreichen Anrufe von Eltern, die angesichts des jüngsten Vorfalls, einer Messerstecherei am helllichten Tage, Sorge haben, ihre Kinder alleine durch die Innenstadt laufen zu lassen.“ Und: „Hier muß der Rechtsstaat alle zur Verfügung stehenden Mittel ausschöpfen, um für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.“

Probleme machten insbesondere junge Männer aus dem nordafrikanischen Raum, besonders nach Alkoholgenuß, so Knapp. Immer wieder komme es zu Delikten wie Diebstahl, Körperverletzungen, Ruhestörungen und Sachbeschädigungen in der Innenstadt, den Einkaufscentern und dem öffentlichen Nahverkehr. (st)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:

https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/

 4,884 Leser gesamt

Jetzt teilen:

2 Comments

  1. edelweiß schreibt:

    Wer Ramelow statt Kemmerich wählt, bekommt wie gewählt, obwohl doch Schaden klugmachen soll. offensichtlich hat das Thüringer Wahlvolk eine ausgedehnte Lernkurve.

    • Scripted Reality schreibt:

      Es wurde wie in -sachsen konservativ gewählt, bekommen hat man den Linksdrall, im Falle Thüringens mit dubioser Einmischung von M.aus dem Ausland mit massiver Medienkampagne.

      Die Medien als Meinungsmultiplkatoren und Manipulatoren tragen den Hauptanteil.

      Erinnert sei an Merkel 2005, als dies sagte, „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert“.
      Als sie Jahre später vor der Kamera einem Palästinensermädchen erklärte, warum sie nicht bleiben kann, wurde Merkel durch den medialen Fleischwolf gedreht.
      Seitdem ist sie im wahrsten Sinne opportunistisch und „wie ausgewechselt“, ihre „Verkündungen“ und Entscheidungen ähneln eher der taz und den heimlchen Herrschern: den Grünen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.