„Koran gefährlicher als Corona“: FPÖ-Chef Hofer soll vor den Kadi

1. Oktober 2020
„Koran gefährlicher als Corona“: FPÖ-Chef Hofer soll vor den Kadi
Kultur & Gesellschaft
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Wien. Auch in Österreich steht es um die Meinungsfreiheit nicht zum besten. Jetzt beschäftigt eine Wahlkampfaussage von FPÖ-Chef Hofer die Justiz: die Staatsanwaltschaft Wien hat ein Ersuchen an den Nationalrat gestellt, einer behördlichen Verfolgung zuzustimmen, teilte das Wiener Parlament jetzt mit.

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Hofer hatte im Juni bei einer Demonstration der Freiheitlichen in Wien gemeint, das Heilige Buch der Muslime sei gefährlicher als das Coronavirus: „Ich fürchte mich nicht vor Corona, Corona ist nicht gefährlich. Da ist der Koran gefährlicher, meine Lieben, als Corona.“ Muslim-Vertreter und die politische Konkurrenz zeigten sich schockiert und reagierten mit Anzeigen wegen „Verhetzung“ und Herabwürdigung religiöser Lehren.

Wann der Immunitätsausschuß über die Aufhebung der parlamentarischen Immunität Hofers entscheidet, steht noch nicht fest. Gerechnet wird mit einem Termin Mitte Oktober. (mü)

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2 Comments

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  2. Bernd Sydow schreibt:

    Muslim-Vertreter und die die auch in Österreich fortschreitende islamische Überfremdung ignorierenden politischen Kräfte zeigen sich „schockiert“ und rufen „Verhetzung!“. Nun, wer hat denn von diesen Leuten etwas anderes erwartet? Tatsache ist, daß durch die Bank alle muslimischen Terroristen und Mörder – als zwei Beispiele von vielen nenne ich die Kopfabschneider-Miliz Islamischer Staat und den Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt – sich bei ihrem schändlichen Tun auf den Koran berufen haben und berufen. Denn die Botschaft des Koran lautet „Tötet die Ungläubigen!“. Mit einem am Coronavirus schwer Erkrankten kann das Schicksal ein Erbarmen haben und ihn gesunden lassen. Der Koran aber kennt kein Erbarmen, er läßt den sogenannten Ungläubigen keine Chance zu leben.

    So gut wie alle deutschen und österreichischen Bibliotheken werden den Koran in ihrem Bestand haben und können selbigen quasi an jedermann ausleihen. Fragt man jedoch nach Hitlers „Mein Kampf“, wird man für einen Nazi gehalten, möglicherweise wird die Polizei gerufen (Interessanterweise haben einige öffentliche Bibliotheken in den arabischen Ländern „Mein Kampf“ in ihrem Bestand – natürlich in arabischer Sprache).

    Hofer hat hier von seiner durch die Verfassung garantierten Meinungsäußerungsfreiheit Gebrauch gemacht. Und „Verhetzung“? Wo ist bei seiner Rede denn Verhetzung? Verhetzung wäre es gewesen, wenn Hofer gerufen hätte „Tötet die Moslems!“. Hat er aber nicht, schließlich hat Hofer nicht den gleichen Geist wie der Koran!

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