Neurologin kritisiert Maskenzwang: „Brutal, gesundheitsgefährdend, kriminell“

28. September 2020
Neurologin kritisiert Maskenzwang: „Brutal, gesundheitsgefährdend, kriminell“
National
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Mülheim. Die Neurologin Margareta Griesz-Brisson warnt in einem Video vor schweren gesundheitlichen Schäden, die durch die derzeit in Deutschland verbreitete Maskenpflicht entstehen können – vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung seien brutal, menschenverachtend und an Grausamkeit nicht zu überbieten. Sie hätten sich als „absolute Katastrophe“ entpuppt.

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Die in Rumänien gebürtige, in Mülheim an einer Klinik tätige Medizinerin warnt in diesem Zusammenhang vor Panik und weist darauf hin, daß die Gesundheit des einzelnen großteils in seinen eigenen Händen liege. Denn: „Durch gute Nahrung, gutes Wasser, Beweglichkeit, Geselligkeit, Freude, Freunde, Liebe und viel, viel frische Luft können wir unser Immunsystem stärken.“

Die Bundesregierung verbiete jedoch genau das und empfehle geradezu das Gegenteil, nämlich: Abstand halten und Mund und Nase bedecken. „Die Abstände sind an Brutalität, Menschenverachtung und Grausamkeit nicht zu überbieten und sind sicherlich in der Geschichte der Menschheit absolut und beispiellos“, sagt die Ärztin.

Konkret führe das Tragen der Maske zu einem Sauerstoffmangel und durch das Einatmen der ausgeatmeten Luft zu einer Kohlendioxid-Überflutung. Dies schädige das menschliche Gehirn dauerhaft. Leistungsfähigkeit und Effizienz nähmen dadurch ab. Durch diese Maßnahme könnte es in der gesamten Bevölkerung zu einer Zunahme der Demenzfälle kommen. Insbesondere junge Menschen brauchten den Sauerstoff. „Kinder und Jugendliche haben naturgemäß ein sehr aktives und adaptives Immunsystem und brauchen die ständige Auseinandersetzung mit dem Mikrobiom der Erde. Ihr Gehirn ist eben so wahnsinnig aktiv. Es hat so viel zu lernen. Das Gehirn eines Kindes oder eines Jugendlichen dürstet nach Sauerstoff.“

Der Sauerstoffmangel hemme aber die Entwicklung des Gehirns und hindere die Kinder nicht nur am Lernen, auch die Organe wären negativ betroffen. Der so entstandene Schaden könne nicht mehr rückgängig gemacht werden. Die Mülheimer Medizinerin sagt: „Einem Kind oder Jugendlichen den Sauerstoff zu rauben, oder auch nur einzuschränken ist nicht nur gesundheitsgefährdend, sondern absolut kriminell.“

Im übrigen sei es für Deutschland endlich an der Zeit „aufzuwachen“. Für die Ärztekammer, Gesundheitsämter und Krankenkassen. Es wäre ihre Pflicht gewesen „diesem Wahnsinn von Anfang an mit aller Entschlossenheit entgegenzutreten.“

Auf youtube wurde das Video, das binnen eines einzigen Tages über 160.000 Mal aufgerufen und 19.000 mal geteilt wurde, gelöscht. Es hieß, der Inhalt verstoße gegen die Nutzungsbedingungen der Plattform. Auch ein zweiter Upload des Videos war nur kurz abrufbar, bevor es wieder entfernt wurde. (st)

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