„Moria-Taktik“ findet Nachahmer: Jetzt brannte es auf Samos

21. September 2020
„Moria-Taktik“ findet Nachahmer: Jetzt brannte es auf Samos
International
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Samos. Wovor Klarerblickende warnten, das tritt nun ein: die „Moria-Taktik“, das Abfackeln von „Flüchtlings“-Lagern durch Bewohner zum Zweck der Weiterreise nach Europa, macht nun Schule. Nach dem Brand des Lagers Moria auf der Insel Lesbos brannte es jetzt erneut in einer Unterkunft auf einer der griechischen Inseln. Diesmal handelt es sich um ein Aufnahmezentrum auf der Insel Samos. Die Brandursache ist noch unklar, es soll mehrere Verletzte geben.

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Die Flammen seien wieder unter Kontrolle gebracht, teilten Polizei und Feuerwehr am Sonntag mit. Demnach wurden zwei oder drei Wohncontainer zerstört.

Vorvergangene Woche war durch mehrere Brände das „Flüchtlings“lager Moria zerstört worden. Dadurch wurden nach Angaben der Behörden 12.700 Menschen obdachlos. Bis zum Wochenende wurden rund 9.000 von ihnen in einer provisorischen Zeltstadt auf Lesbos untergebracht.

Wie das Lager Moria war auch die Einrichtung auf Samos während der „Flüchtlings“krise 2015 errichtet worden. Auch dieses Camp ist überfüllt – statt der vorgesehenen 650 leben dort fast 6.000 Migranten. (mü)

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Ein Kommentar

  1. Kakophonie der meinungstauchenden Sprachverhunzer schreibt:

    Endlich die bösen Hütehunde losgeworden
    fühlten sich die Schafe gleich viel sicherer
    und auch die Wölfe zeigten sich wieder!

    Globalisierung – Eine friedlichere Welt

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