Pfizer-Chef warnt Corona-Impfgegner: „Unsolidarische Haltung“

16. September 2020
Pfizer-Chef warnt Corona-Impfgegner: „Unsolidarische Haltung“
Kultur & Gesellschaft
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New York. Der US-Pharmakonzern Pfizer, prominenter Akteur bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs, hat Impfgegnern schon einmal prophylaktisch den Kampf angesagt. Pfizer-Chef Albert Bourla hat jetzt davor gewarnt, daß diejenigen, die sich einem wirksamen Impfstoff gegen das Coronavirus verweigerten, dadurch eine weitere Ausbreitung des Virus ermöglichen. Sie machten sich durch ihre ablehnende und dadurch unsolidarische Haltung zum gefährlichen „schwachen Glied“ in der Kette.

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„Sie werden das Leben anderer Menschen beeinflussen, denn wenn sie sich nicht impfen lassen, werden sie zum schwachen Glied, das die Vermehrung dieses Virus ermöglicht“, erklärte Bourla.

Für die Skepsis vieler Menschen gegenüber einer Corona-Impfung zeigt der Pfizer-Chef zwar obenhin Verständnis, verweist aber auf die hohen Qualitätsstandards seines Konzerns.

In einer am 7. September von „USA Today“ veröffentlichten Umfrage gaben rund zwei Drittel der US-Wahlberechtigten an, daß sie nicht beabsichtigten, sich gegen Corona impfen zu lassen, wenn der entsprechende Impfstoff auf dem Markt sei. Eine Gallup-Umfrage im vergangenen Monat ergab, daß 35 Prozent der Amerikaner einen kostenlosen Corona-Impfstoff ablehnen würden, selbst wenn er von der FDA zugelassen würde. (mü)

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3 Comments

  1. Mark schreibt:

    @hans: Doch, diese zwei Dinge passen sehr wohl zusammen. Denn mit „Qualitätsstandards“ sind die erwarteten Milliardengewinne gemeint und die Ausweitung des Einflußbereiches. Ihre Champagnerkorken hört man doch bis zu uns herüber knallen! Aber nicht etwa, weil Gesundheit und Wohl der Bevölkerung im Mittelpunkt stehen würde.

    Ihren Impfdreck können die Pharmazeutenvertreter sich meinetwegen gegenseitig in den Allerwertesten verpassen.

  2. Ali Baba schreibt:

    ….. und dadurch unsolidarische Haltung zum gefährlichen „schwachen Glied“ in der Kette. “ Herr Bourla, ja natuerlich, alle muessen solidarische Haltung aufweisen, damit das Geld mit breitem Strom aufs Konto des Konzerns fliesst!! Solche Maerchen, die eine weitere Ausbreitung des Virus betreffen, erzaehlen Sie den Ihnen aehnlichen Leuten, die sich an ihren sehr lukrativen Posten mit allen Krallen festhalten.

  3. hans schreibt:

    Ein Pharmakonzern und hohe Qualitätsstandarts.

    zwei dinge die grundsätzlich nicht zusammenpassen.

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