MAD weitet Bespitzelung von Soldaten aus: Derzeit 712 „Verdachtsfälle Rechtsextremismus“

10. September 2020
MAD weitet Bespitzelung von Soldaten aus: Derzeit 712 „Verdachtsfälle Rechtsextremismus“
National
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Berlin. Die Bundeswehr leidet zwar seit vielen Jahren unter marodem Material, das im Ernstfall nicht einsatztauglich ist. Aber das größte Problem der Bundeswehr ist – der „Rechtsextremismus“. Jetzt informierte das Bundesverteidigungsministerium in einer vertraulichen Sitzung darüber, daß der Militärische Abschirmdienst (MAD) seine Ermittlungen gegen „rechtsextreme“ Soldaten deutlich ausgeweitet habe.

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Demnach bearbeitet der Bundeswehr-Geheimdienst derzeit 712 sogenannte „Verdachtsfälle Rechtsextremismus“. Seit August ist die Zahl damit von 638 um gut zehn Prozent gestiegen. Die Bundeswehr hat derzeit 185.198 aktive Soldaten – davon 23.049 Frauen. Die Verdachtsfälle machen somit 0,38 Prozent aller aktiven Bundeswehrsoldaten aus.

Als „Verdachtsfall“ stuft der MAD Soldaten ein, gegen die entweder eigene Erkenntnisse vorliegen oder die von anderen Bundeswehrsoldaten denunziert worden sind. Bestätigt sich der Verdacht durch die Ermittlungen des Truppengeheimdienstes, strebt die Bundeswehr entweder Disziplinarverfahren gegen die Soldaten an oder versucht, sie aus der Truppe zu entlassen. Faktisch handelt es sich in der Regel um patriotische Grundeinstellungen, die für jede Armee der Welt selbstverständlich, in der Bundeswehr jedoch unerwünscht sind.

Erst im Frühsommer hatte Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer (CDU) eine Kompanie des KSK aufgelöst, da sich dort „Verdachtsfälle“ gehäuft hatten. (rk)

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4 Comments

  1. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Der „MAD“ ist inzwischen zu einer Spezialeinheit der „ANTIFA“ mutiert und es würde mich nicht wundern, wenn die SPD Vorsitzende Saskia Esken zukünftig als Verteidigungsministerin tätig wird.

  2. Jürg Rückert schreibt:

    Wenn ein Soldat „Deutschland“ sagt und dabei keine Ekelgefühle zeigt, sich danach den Mund nicht ausspült, ist das der Beweis für seinen Rechtsextremismus.
    Es läuft auf eine Truppe aus Janitscharen hinaus, damit die Merkel sich sicher fühlt, oder?
    1973 wanderte ich über Kreta. Ein Assistent am Osteuropainstitut Westberlins begleitete mich kurzfristig. Da fuhr ein VW-Bus der Bundeswehr an uns vorbei. Ich winkte freundlich. Der Assistent knurrte: „Du hast wohl ein ungebrochenes Verhältnis zur Truppe!“ Hatte ich. Aber Tanzlieschen Merkel und Papst Purzelfranz lassen mich nur noch aus weiter Ferne träge grüßen.

  3. Spionageabwehr schreibt:

    Die Besatzungsmacht will sicherstellen
    dass im Krieg niemand die Interessen Deutschlands
    über die der Alliierten stellt

    Genau wie beim Alibi-Alarm von heute.
    Die Besatzungsmacht will nicht,
    dass die Deutschen was merken
    vom geplanten US-Angriff auf China.

    Aber die Regierung braucht ein Alibi für danach.
    Und tut so als ob.
    Mit nicht vorhandenen Sirenen
    und nicht funktionierenden Apps.

  4. Mike Hunter schreibt:

    Demnächst wird dann der MAD an die Front nach Syrien oder Afrika, zur Verteidigung der Demokratie in Deutschland, geschickt.

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