Flüchtlingslager abgebrannt: Migranten hindern Feuerwehr am Löschen

10. September 2020
Flüchtlingslager abgebrannt: Migranten hindern Feuerwehr am Löschen
International
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Moria/Lesbos. Alles deutet auf organisierte Brandstiftung: in der Nacht auf Mittwoch wüteten in Griechenlands größtem Flüchtlingslager Moria auf Lesbos Brände, die das Lager weitgehend zerstörten.

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Nach Angaben der Feuerwehr waren mehrere Brände innerhalb des Lagers wie auch in dessen Umgebung ausgebrochen. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur AFP berichtete in der Nacht, auch ein außerhalb des Hauptlagers liegender Olivenhain mit Zeltunterkünften für Flüchtlinge brenne. Asylbewerber flüchteten hierauf zu Fuß in Richtung des Hafens der Inselhauptstadt Mytilini. Dabei seien sie von Polizeiwagen gestoppt worden. Videos in sozialen Netzwerken zeigen unter anderem Migranten, die „Bye-bye, Moria!“ singen.

Ob die Brände von Migranten oder Inselbewohnern gelegt wurden, ist derzeit noch unklar. Die griechische Nachrichtenagentur ANA meldete, die Brände seien nach einer Revolte in dem Lager ausgebrochen. Einige „Flüchtlinge“ hätten dagegen protestiert, daß sie isoliert untergebracht werden sollten. Außerdem versuchten Migranten, die Feuerwehr an den Löscharbeiten zu hindern. Nach Ausbruch des Feuers hätten Lagerbewohner die Feuerwehrleute mit Steinen beworfen, berichtete der Einsatzleiter im Fernsehen. (mü)

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Ein Kommentar

  1. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Deutschland wird 5.000 nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (wurde per 01.03,2015 novelliert und ist heute mit der Sozialhilfe gemäß SGB XII und ALG II identisch) zu finanzierende Armutsflüchtlinge aufnehmen und dabei wie inzwischen üblich, auch die Angehörigen der Kernfamilien nach Deutschland bitten, hierbei ist nicht auszuschließen, dass die Anzahl der in Moira aufhältigen Lagerinsassen nicht ausreicht und noch ein paar tausend Mitglieder der Kernfamilien aus ihren Heimatländern nach Deutschland geholt werden müssen, damit die zukünftigen, „totensicher“ friedfertigen deutschen Familien mit Migrationshintergrund komplett aus Steuergeldern finanziert werden können.

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