Viel Geld für Meinungsmache: Medien-Spitzenfunktionäre bekommen Traumgehälter

4. September 2020
Viel Geld für Meinungsmache: Medien-Spitzenfunktionäre bekommen Traumgehälter
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Gut verdienen mit Meinungsmache und Desinformationen – das kann man bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten in Deutschland. Spitzenverdiener ist einer der prominentesten „Haltungs-Journalisten“, nämlich ARD-Chef Tom Buhrow. Er kann sich über ein Jahresgehalt von 395.000 Euro freuen.

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Gutbetucht stehen auch andere Spitzenfunktionäre der deutschen Staatsmedien da: BR-Intendant Ulrich Wilhelm mit 388.000 Euro, der inzwischen pensionierte NDR-Intendant Lutz Marmor mit 365.000 Euro, SWR-Intendant Kai Gniffke mit 343.000 Euro. Der HR-Intendant Manfred Krupp kam auf 286.000 Euro (11.000 Euro mehr als drei Jahre zuvor), MDR-Intendantin Karola Wille auf 275.000, RBB-Intendantin Patricia Schlesinger auf 261.000 Euro, Radio-Bremen-Intendantin Yvette Gerner auf 270.000 und SR-Intendant Thomas Kleist auf 245.000 Euro.

Die Direktoren der ARD kommen auf stattliche Monatsgehälter zwischen 19.989 (NDR) und 14.202 Euro (SR); Programmchefs und Hauptabteilungsleiter auf monatliche Bezüge zwischen 13.876 (NDR) und 10.315 Euro (SR). Auch die Monatsgehälter für Redakteure liegen zwischen 3681 und stattlichen 10.728 Euro. (rk)

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3 Comments

  1. Mark schreibt:

    Was derartige Gehälter rechtfertigen soll, erschließt sich zwar nicht, aber vielleicht versteht man ja genau diesen gierigen Selbstbedienungsladen auch unter dem gerne genutzten Begriff einer sog. „Pressefreiheit.“ Und mit einer Lobby, die mit der gesetzgebenden Politik eng vernetzt ist, kann man es dem Zwangsgebührenzahler locker aus der Tasche leiern. Per Gesetz sogar.

    Angenommen, diese genannten Gehälter wären das jeweilige Bruttoeinkommen, dann ist es großteils immer noch so, daß dabei umgerechnet auf einige Monatsgehälter dieser Herrschaften – im Vergleich dazu ein Normalverdiener in der freien Wirtschaft fast ein Jahr lang arbeiten gehen darf. Auch, um Halbwahrheiten und gezielte Falschinformationen im Sinne von „Interessen“ zu erhalten.

  2. Bernd Sydow schreibt:

    Daß die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland allesamt einen Linksdrall haben, ist nicht neu. Diese Sender sind – anders als die privaten – gebührenfinanziert. Galt bis vor einiger Zeit noch die Bestimmung, daß nur diejenigen Haushalte gebührenpflichtig sind, die über ein Hörfunk- und/oder Fernsehgerät verfügen, müssen nun grundsätzlich alle – auch die, die gar kein Gerät besitzen – die Zwangsgebühren entrichten. Hinzu kommt: Politisch rechts stehende Bürger (bspw. AfD-Mitglieder und -Wähler) „dürfen“ dafür, daß sie in unseren Staatsmedien für gewöhnlich diskriminiert werden, auch noch zahlen (Aber auch das ist nicht neu).

    Insbesondere angesichts dieser Ungerechtigkeiten sind die astronomisch hohen Gehälter der Intendanten und Direktoren dieser linken Indoktrinations-Sender ein einziger riesiger Skandal! Daß die Deutschen – von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen – nicht längst dagegen Sturm gelaufen sind, entspricht zweifelsohne ihrer „Deutscher Michel“-Mentalität.

  3. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Die Wähler der etablierten Parteien scheint das nicht zu stören, so lange Hartz IV nicht halbiert wird ist alles richtig, was die regierenden Politiker machen.
    Der Maskenzwang könnte auch durch einen Knebelzwang ersetzt werden, was von der Mehrzahl der deutschen Bevölkerung sicherlich mit Begeisterung aufgenommen würde, der angeborene Kadavergehorsam ist dank der kontinuierlichen „Rotlichtbestrahlung“ der Bevölkerung durch ARD, ZDF und der anderen 70 Staats- und Parteimedien anscheinend in einen krankhaften Politmasochismus über gegangen.

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