Fünf Jahre nach der Grenzöffnung: Ex-VS-Chef Maaßen zieht negative Bilanz

1. September 2020
Fünf Jahre nach der Grenzöffnung: Ex-VS-Chef Maaßen zieht negative Bilanz
National
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Berlin. Fünf Jahre nach der folgenschweren Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel ziehen Politiker und Medien in diesen Tagen Bilanz. Kritisch mit der damaligen Ankündigung der Bundeskanzlerin „Wir schaffen das“ äußerte sich jetzt der frühere Präsident des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen. Dem Fernsehsender n-tv gegenüber erklärte er: „Wenn damit gemeint war, wir schaffen es, alle Asylsuchenden, die zu uns kommen, unterzubringen und zu versorgen, jeden zu registrieren und jedem ein Asylverfahren zu geben, dann ist das Ziel erreicht worden.“

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Viele Deutsche hätten jedoch ein anderes Ziel vor Augen gehabt: „Daß wir es schaffen, diese Migranten aufzunehmen, ohne daß sich Deutschland grundlegend verändert, und daß ihre Integration in unsere Kultur gelingt.“ Dieses Ziel sei nicht erreicht worden, so Maaßen.

„Fünf Jahre nach Beginn der Flüchtlingskrise ist Deutschland wegen der Zuwanderung gespaltener denn je, und die EU ist geschwächt worden; es hat sich gezeigt, daß Parallelgesellschaften durch den Zuzug gestärkt wurden, die Integration vieler junger arabischstämmiger Muslime mißlungen ist und daß islamistische Anschläge und Straftaten durch Migranten zugenommen haben.“ (rk)

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4 Comments

  1. Kaffeeschlürfer schreibt:

    Wir sind ja nicht soooo oft einer Meinung, aber hier haben Sie beide Recht. Und Frau Göring-Eckardt kannste eh nur in der Pfeife rauchen. Die müsste eigentlich das Bundesdummschwätzerkreuz bekommen.

  2. Bernd Sydow schreibt:

    Merkel hat das seltene „Talent“, bei manchen wichtigen Aussagen im Unkonkreten, im Allgemeinen zu verbleiben. Aufgabe der Medienschaffenden wäre es nun, sofort nachzuhaken und das Unkonkrete ins Konkrete hinüberzuholen. Aber das geschieht bei Merkel meistens nicht.

    Als Merkel in einem Interview „Wir schaffen das“ äußerte – der „Flüchtlings“-Tsunami nach Deutschland war in vollem Gange -, hätte der Interviewer bzw. die Interviewerin sofort fragen müssen „Frau Kanzlerin, was meinen Sie konkret mit „Wir“ und was konkret mit „das“?“. Dies geschah aber nicht. Und so blieb dieser schicksalsschwere Satz der Interpretation unserer Bürgerinnen und Bürger überlassen.

    Sollte Merkel mit „das“ die Integration hunderttausender bildungsferner Kulturfremder aus dem Orient gemeint haben, so hat der österreichische Bundeskanzler Kurz darauf eine kluge Antwort gegeben: „Integration kann nur gelingen, wenn die Anzahl der zu Integrierenden eine bestimmte Grenze nicht überschreitet“. Im Deutschland von Kanzlerin Merkel, die laut Grundgesetz die Richtlinien der Politik bestimmt, ist diese Grenze aber tausendfach überschritten worden!

  3. Pingback: Endzeit-Umschau – September 2020 – Deutsches Herz

  4. Mark schreibt:

    Nun ja – in der Hinsicht hat sich Maaßen wohl eher sehr diplomatisch ausgedrückt; der Wahrheit relativ nahe kommend, ja.

    Noch weit zynischer und ironischer als der Satz „Wir schaffen das“ aber war der Spruch einer Göring-Eckardt (Grüne) von wegen „Das sind doch alles geschenkte Menschen!“ Wenn sie Danaer-Geschenke meinte, lag diese „Dame“ übrigens tatsächlich richtig!

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