Etablierte am Hyperventilieren: Schwarz-weiß-rote Fahnen vor dem Reichstag

31. August 2020
Etablierte am Hyperventilieren: Schwarz-weiß-rote Fahnen vor dem Reichstag
National
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Berlin. Bei den Etablierten herrscht Schnappatmung. Auslöser sind Bilder von schwarz-weiß-roten Fahnen, die am Rande der großen Anti-Corona-Demonstration am Samstag in Berlin unmittelbar vor dem Reichstag geschwenkt wurden. Mehreren hundert Demonstranten war es gelungen, durch die Absperrgitter der Polizei hindurch auf die Stufen vor dem Reichstag zu gelangen. Die Aktion verlief bis auf vereinzelte Rangeleien mit Polizisten gewaltfrei.

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Vertreter der etablierten Parteien überbieten sich nun in Äußerungen des Abscheus und der Betroffenheit. So erklärte Bundespräsident Steinmeier: „Reichsflaggen und rechtsextreme Pöbeleien vor dem Deutschen Bundestag sind ein unerträglicher Angriff auf das Herz unserer Demokratie. Das werden wir niemals hinnehmen.“

Auch Bundestagspräsident Schäuble zeigte sich echauffiert und sagte: „Nach diesen Szenen sollte der Letzte verstanden haben, daß es auch Grenzen des Anstands gibt, wie weit man mitträgt, wer mit einem mitläuft.“ Innenminister Seehofer (CSU) wiederum erklärte das Vorgehen der „Chaoten und Extremisten“ für „unerträglich“. Und Außenminister Maas (SPD) bezeichnete das Schwenken von Reichsflaggen als „beschämend“. Diese hätten vor dem Deutschen Bundestag nichts verloren, apportierte auch SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz.

Videos, die im Internet kursieren, zeigen, wie weit mehr als hundert jubelnder und zum Teil lautstarker Menschen minutenlang auf und oberhalb der großen Treppe direkt vor der Tür des Reichstags stehen. Neben der Reichsfahne sind auch deutsche, amerikanische und russische Fahnen sowie Transparente zu sehen.

Eine Teilnehmerin der Aktion berichtete unterdessen im sozialen Medium Facebook, Polizisten aus Baden-Württemberg hätten den Demonstranten eine Lücke im Absperrgitter geöffnet und so die „Erstürmung“ der Reichstagstreppe erst ermöglicht. Ob aus eigenem Antrieb oder gesteuert, ist nicht bekannt. (rk)

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7 Comments

  1. Bernd Sydow schreibt:

    Deutschland und sein Volk sind gespalten. Auf der einen Seite diejenigen, die sich mehr oder weniger obrigkeitshörig den staatlichen Corona-Zwangsmaßnahmen unterwerfen, auf der anderen Seite jene, die diese Maßnahmen für überzogen halten, sie deswegen ablehnen und dagegen demonstrieren – wie bspw. die etwa 200.000 Teilnehmer der Anti-Corona-Protestdemonstration in Berlin am Samstag, 29.8.. Mehreren hundert Teilnehmern von ihnen gelang es, mit einer oder weiteren schwarz-weiß-roten Fahnen die Stufen des Reichstages hinaufzustürmen. Drei Polizisten, einer von ihnen ohne Helm, konnten diese „gefährlichen Rechtsextremen“ mit Pfefferspray abwehren. Sie sind jetzt die Helden der Nation. Schwarz-Weiß-Rot waren bekanntlich die Nationalfarben des wilhelminischen Kaiserreichs. Mein Großvater mütterlicherseits bspw. war Royalist und ein leidenschaftlicher Anhänger von Wilhelm II, und nach Kriegsende 1945 trotzdem ein guter Demokrat.

    Aber was bewirkt dieser Massenprotest gegen die staatliche Gängelung für das alltägliche Leben in Deutschland? Nun, rein gar nichts! Betritt man ohne Maske – zumindest hier in Berlin – eine Postfiliale, einen Einkaufsmarkt, ein Kaufhaus etc., wird man postwendend wieder hinauskomplementiert. Und am Eingang des Nobelkaufhauses KaDeWe wird man ohne Maske sogleich vom hauseigenen Sicherheitsdienst „abgefangen“. Aber auch die Berliner Teilnehmer der beiden Anti-Corona-Protestveranstaltungen (1.8. und 29.8.) müssen schließlich mal einkaufen, und so setzen sie brav ihre Maske wieder auf. Ich habe zusätzlich noch meinen Zollstock in der Tasche, um den Mindestabstand zu fremden Menschen ja nicht zu unterschreiten! (dieser Satz ist Satire).

    Daß Mainstream-Medien und etablierte Politiker nicht auf der Seite der Gegner der staatlichen Corona-Maßnahmen stehen, war/ist zu erwarten. Der Deutschlandfunk schoß allerdings den Vogel ab. In seinem Morgenprogramm am Montag, 31.8., brachte er ein Interview mit der links-grünen Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Claudia Roth, zu den Geschehnissen auf den Stufen des Reichstages. Ich kann nur sagen, dieses Interview mit der hysterisch-aufgebrachten Roth war für mich schier unerträglich!

    Daß eine Person wie sie, aber kein Kandidat bzw. Kandidatin der AfD, zum Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages gewählt wurde (obwohl der AfD dieses Amt zusteht), ist für mich ein klares Indiz dafür, wie verfault die parlamentarische Demokratie hierzulande ist!

    • Bernd Sydow schreibt:

      Ergänzung:
      Steinmeier, Schäuble und Konsorten sollten mal tunlichst den Ball flachhalten! Mit ihrer verabscheuungswürdigen Politik, unser Deutschland in einen islamischen Multikulti-Staat zu verwandeln, haben sie Dem Deutschen Volke (in Stein gemeißelte Inschrift über dem Hauptportal des Reichstagsgebäudes) schon jetzt einen riesigen Schaden zugefügt. Mit ihren jämmerlichen Schimpftiraden gegen diejenigen Teilnehmer der Anti-Corona-Demonstration, die auf den Stufen des Reichstages schwarz-weiß-rote Fahnen schwenkten, kaschieren sie, daß sie in Wahrheit das deutsche Volk verachten. Ich jedenfalls warte mit Ungeduld darauf, daß diese Leute endlich von der politischen Bühne verschwinden!

    • Kaffeeschlürfer schreibt:

      Das hat nichts mit Obrigkeitshörigkeit zu tun, sondern mit Einsicht.

  2. Sack schreibt:

    Die ganze Vorgeschichte zur Demo schrie geradezu danach, daß man sich etwas einfallen läßt. Und wer kann das am besten?
    Ich kenne das als persönliche Erfahrung! Rechtsstaat?
    Und nun wird angeblich die Demokratie beseitigt …
    Man sollte tatsächlich einmal die Identität der Frau ermitteln, die auf der Tribüne vor dem Reichstag die Stimmung angeheizt hat …
    Wie passend, fällt mir dazu nur ein …

    • Spionageabwehr schreibt:

      Gewisse ausländische Dienste
      haben hier der internationalen Presse die Bilder geliefert.
      Um Deutschland massiv zu schaden.
      Wenn die „Junge Alternative“ auch nur einen Funken Anstand hat:
      Dann sagt sie wer da in ihren Reihen altiv war.

  3. Siegfried schreibt:

    Jede popelige Besetzung eines Rektoratsgebäudes von systemkonformen Hobbyrevoluzzer-Studenten an der Uni wird von den linksextremistischen BRD-Medien als Akt der Zivilcourage gefeiert.

  4. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Ob die nicht statt gefundene „Hetzjagd“ in Chemnitz, oder die polizeilich begünstigte „Erstürmung des Reichstag“, das „Corona-Syndikat“ findet immer Mittel und Wege, um die Gegner der Parteiendiktatur zu diskriminieren.

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