Türkische Parallelgesellschaften: Österreichische Integrationsministerin lädt Islam-Vereine vor

15. August 2020
Türkische Parallelgesellschaften: Österreichische Integrationsministerin lädt Islam-Vereine vor
Kultur & Gesellschaft
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Wien. Die österreichische Integrationsministerin Raab (ÖVP) hat die im Lande existierenden türkisch-islamischen Parallelgesellschaften als Problem erkannt und will sie zur Chefsache machen. Die neu eingerichtete Dokumentationsstelle unter der Ägide des Integrations- und des Innenministeriums soll jetzt abhelfen. Politischer Einfluß von muslimisch geprägten Ländern auf die heimische Gesellschaft soll künftig unterbunden werden.

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Auslöser für die Offensive der Regierung sind die jüngsten Konflikte zwischen Türken und Kurden im Juni im Wiener Stadtteil Favoriten. Die Bilder von überwiegend jungen türkischen Männern und ausufernden Krawallen sind in Österreich noch frisch in Erinnerung – seither werden Stimmen lauter, die von „Parallelgesellschaften“ in einigen Wiener Stadtteilen sprechen.

Gemeinsam mit einem Expertenteam will Ministerin Raab nun einzelne türkische Vereine, die unter Verdacht stehen, extremistisches Gedankengut über soziale Medien und andere Kanäle zu verbreiten, an einen Tisch holen. Das Interesse der Angesprochenen hält sich allerdings in Grenzen, muß die Ministerin einräumen: „Erstens ist es nicht so leicht, diese Vereine zu erreichen. Viele wollen sich auch nicht mit der Gegenseite an einen Tisch setzen, selbst wenn der Innenminister und die Kanzleramtsministerin laden.“

Akzeptieren möchte die Ministerin diese Haltung aber nicht. Deshalb hat sie nun gemeinsam mit dem österreichischen Verfassungsschutz die Vereine erneut einzeln eingeladen. (mü)

Bildquelle: Flickr/Metropolico.org/CC-BY-SA-2.0

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Ein Kommentar

  1. Gerd Soldierer schreibt:

    Warum helfen Sie nicht der Ministerin ?
    „Zuerst“ wird mit Sicherheit die ideologischen Teile des Islam – die Teile desd Politischen Islam – benennen, demaskieren, nackt machen können. Greifen Sie zu u. unterstützen Sie die Ministerin – fordern Sie, stellen Sie vor wo die Harke hängt, greifen Sie an, geben Sie vor, werden Sie aktiv u. trotteln Sie nicht dem Schwachsinn hinterher – der da von Merkels Gnaden kommt.
    Halten Sie der Merkel den Gestank dieser islamischen Ideologie unter die Nase, im „Dschihad- System“ dargestellt, kratzen Sie mit diesem Werkzeug an Merkels Fundamente :
    „Die fundamentale Systemkritik des Politischen Islam“ : Methode Dutschke : Agitation u. Argumentation
    Bringen Sie das Thema an die frische Luft – wenn einer das kann – dann Sie !!

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