Soros hetzt wieder: Trump, Populisten und sparsame Politiker bedrohen Europa

13. August 2020
Soros hetzt wieder: Trump, Populisten und sparsame Politiker bedrohen Europa
International
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Rom. Eine unvermeidliche „moralische Institution“ hat sich wieder zu Wort gemeldet – dabei ist der Multimilliardär und selbsternannte „Philanthrop“ George Soros alles andere als ein Unbeteiligter. Mit seinen Milliardeninvestitionen in oft fragwürdige Projekte trägt er oft selbst zur Entstehung kritischer Situationen bei, die er dann beklagt.

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Das praktizierte er auch jetzt in einem Interview, das die italienische Tageszeitung „La Repubblica“ anläßlich seines 90. Geburtstages mit Soros führte. Der international umstrittene Großspekulant warnte bei dieser Gelegenheit vor der akutesten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Europa sei zerbrechlicher als die USA und besonders durch „Populisten“ bedroht.

Wörtlich: „Wir erleben eine revolutionäre Situation mit unvorhersehbaren Entwicklungen“ – die Menschen seien desorientiert und verunsichert. Ausgerechnet die sparsamsten EU-Mitglieder, etwa Österreich oder die Niederlande, bedrohen in Soros’ Augen die Existenz der EU in besonderem Maße.

„Europa ist fragiler als die USA, da es sich um eine unvollständige Union handelt, mit vielen internen und externen Feinden“, suggeriert Soros. Zu den internen Feinden zählt Soros patriotische Politiker wie Viktor Orbán in Ungarn, Jaroslaw Kaczynski in Polen, den italienischen Lega-Vorsitzenden Matteo Salvini sowie die Chefin der postfaschistischen Partei „Fratelli d‘Italia“ Giorgia Meloni in Italien.

Soros kritisierte auch die Trump-Administration in den USA. „Trump ist ein vorübergehendes Phänomen, das hoffentlich schon mit den Wahlen im November zu Ende gehen wird“, eifert der Multimilliardär, der Trump bei dieser Gelegenheit wenig diplomatisch als „Betrüger“ bezeichnete. Dagegen nennt er die „Black Lives Matter“-Bewegung „wirklich wichtig“. „Erstmals erkennt ein Großteil der Bevölkerung, nicht nur Afroamerikaner, die aktuelle Diskriminierung gegen farbige Menschen“, so Soros. Seine Open-Society-Stiftungen sponserten die „Black Lifes Matter“-Bewegung erst vor wenigen Wochen mit unglaublichen 220 Millionen Dollar (knapp 190 Millionen Euro). (mü)

Bildquelle: Copyright by World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs. Wikimedia/Sandstein/CC BY-SA 2.0

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3 Comments

  1. Christian Weber schreibt:

    Soros gehört, genau wie Gates, Merkel, Maas, Obama, Clinton usw. lebenslang auf die Guantanamo Bay Naval Base.

  2. Mike Hunter schreibt:

    Soros ist ein Hetzer und Schwachmat. Man sollte mal genau schauen was er an krummen Dingern gedreht hat um sein Geld anzuhäufen und wie er Steuern vermeidet. Man muss ihn bis auf die Unterhose bloßstellen. Jeden Tag aufs neue und ihn vor allem nicht mehr zu steuerfinanzierten Laberveranstaltungen in Davos und andere Orte einladen.

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