Wieder Unruhen in den USA: Nach Portland und Seattle jetzt Chicago

11. August 2020
Wieder Unruhen in den USA: Nach Portland und Seattle jetzt Chicago
International
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Chicago. Der Vor-Bürgerkrieg in den USA nimmt Fahrt auf. Nach Seattle und Portland wird jetzt auch die Großstadt Chicago von heftigen Unruhen erschüttert. Auch überregionale Medien berichten von schweren Randalen und Plünderungen nach neuerlichen Polizeischüssen auf einen Verdächtigen. Krawallmacher schugen daraufhin in der Nacht auf Montag zahlreiche Schaufensterscheiben in der Innenstadt ein und lieferten sich Auseinandersetzungen mit der Polizei. Nach Angaben von Polizeichef David Brown wurden mehr als hundert Menschen festgenommen und 13 Polizisten verletzt.

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Rund 400 Beamte waren in der Krawallnacht im Einsatz. Auslöser war Brown zufolge ein Schußwechsel zwischen Polizeibeamten und einem Verdächtigen am Sonntagnachmittag. Die Polizei war demnach wegen eines bewaffneten „Mannes“ (über den auch die Medien offenbar keine näheren Angaben machen) gerufen worden. Bei einer Verfolgungsjagd habe der 20jährige Verdächtige das Feuer auf die Beamten eröffnet, sagte Brown. Die Polizisten hätten das Feuer erwidert und den „Mann“ verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

In der Folge habe es eine Menschenansammlung gegeben, die Lage habe sich aufgrund von Falschinformationen aufgeheizt, sagte der Polizeichef. In den sozialen Netzwerken sei zu Plünderungen aufgerufen worden. Daraufhin kam es zu den Krawallen in der Innenstadt der Millionenmetropole. (mü)

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2 Comments

  1. Spionageabwehr schreibt:

    Spannende LIVE-Übertragung
    Untergang des Westimperiums

    Gab es das letzte Mal vor 1600 Jahren.
    Also nicht verpassen.
    Bleiben Sie dran.

    Pompeius war jetzt in Moskau im heutigen Ostrom.
    Ob sie wohl, neben dem Angriff auf China natürlich,
    den Stabwechsel besprochen haben?
    Mittlerweile müssen wir vermuten:
    An der Manipulation der US-Wahl zugunsten Trump
    war tatsächlich etwas dran.

    • Spionageabwehr schreibt:

      Bitte den Fehler zu entschuldigen:
      Nicht Pompeo, sondern Maas war jetzt in Moskau.
      Putins Sich-Berufen auf die WK-II-Alliierten steht allerdings im Raum.

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