Mit den Pleiten kommen die Entlassungen: Industrie will Personal freistellen

31. Juli 2020
Mit den Pleiten kommen die Entlassungen: Industrie will Personal freistellen
Wirtschaft
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München. Die Corona-Rezession nimmt Fahrt auf. Laut einer Umfrage des Münchner Ifo-Instituts planen zahlreiche Unternehmen wegen der Corona-Krise Entlassungen. Insbesondere die Industrie dürfte betroffen sein.

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In vielen Firmen stünden die Zeichen auf Stellenabbau, teilte das Ifo-Institut mit. Im Handel dagegen entspanne sich die Lage: die Anzahl der Unternehmen, die Mitarbeiter entlassen wollen, sei zwar immer noch in der Überzahl, aber weniger stark als im Vormonat.

Im Dienstleistungssektor hielten sich Entlassungen und Einstellungen in etwa die Waage. Im Bauhauptgewerbe habe das Ifo-Beschäftigungsbarometer nachgegeben.

„Der Arbeitsmarkt ist noch nicht über den Berg“, erklärte das Institut. Der Pessimismus habe aber in den letzten zwei Monaten nachgelassen. (se)

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4 Comments

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  2. Bernd Sydow schreibt:

    Deutschland ist eines der führenden Industrienationen der Welt und zudem (wohl noch) „Exportweltmeister“. Unsere Hauptindustriezweige sind der Automobilbau, der Maschinenbau und die Chemie. Aber „Industrie“ bedeutet im Gegensatz zu Handel und Dienstleistungen Produktion.

    Wenn nun die Industrieproduktion wegen der anhaltenden Corona-Krise mehr oder weniger eingeschränkt ist, kommt es zwangsläufig zu (Massen)Entlassungen von Arbeitskräften. Nach meiner Einschätzung wird sich Corona zu einer Dauer-Krise entwickeln, zum zukünftigen Begleiter der Menschheit. Und irgendwann wird das staatliche Unterstützungspotential für unsere Industrie und für von der Pleite bedrohte Kaufhäuser, Geschäfte und Restaurants etc. aufgebraucht sein – und was dann? Daß Deutschland sich infolgedessen stark verändern wird, dürfte jedem klar sein!

  3. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Es waren nicht die Coronaviren sondern die deutschen Politiker, die das Infektionsschutzgesetz novelliert und danach diverse arbeitsplatzvernichtende Verordnungen erlassen haben, obwohl dies wie das Beispiel „Schweden“ zeigt, in dem getätigten Umfang nicht notwendig war. So lange die Verordnungen rechtsgültig sind, wird es mit der deutschen Wirtschaft weiter abwärts gehen und sich daraus resultierend immer mehr Berufstätige (natürlich mit Maske und vorgeschriebenen Sicherheitsabstand) arbeitslos melden.

  4. Spionageabwehr schreibt:

    Es geht um den Untergang der bankrotten USA
    Analog Rom West.

    Verwerfungen sind unvermeidlich.
    Die Frage ist: dauerhaft oder vorübergehend?
    Als Ausweg wollen die bankrotten USA den Haupthandelskonkurrenten China vernichten.
    Wie sie es in WK I und II mit Deutschland gemacht haben.

    Anschließend ist offenbar ein Stabwechsel von USA nach Russland geplant.
    Analog von Rom West nach Rom Ost Anfang des 5. Jahrhunderts.

    Gelingt diese Rochade, bedeutet das für uns dauerhaftes Elend.
    Gewinnt China, ist Deutschland frei.

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