Westliche Botschaften mit Schwulenpropaganda: Moskau protestiert gegen LGBTI-Beflaggung

28. Juli 2020
Westliche Botschaften mit Schwulenpropaganda: Moskau protestiert gegen LGBTI-Beflaggung
International
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Moskau. Bei Schwulenpropaganda – dem öffentlichen Zurschaustellen von oder Werben für Homosexualität – kennt Rußland keinen Spaß. Dort ist Schwulenpropaganda nämlich per Gesetz ausdrücklich verboten. Deshalb hat die russische Regierung auch keinerlei Verständnis dafür, daß ausländische Diplomaten ihren Status in Rußland mißbrauchen, um genau das zu praktizieren: Schwulenpropaganda.

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Das russische Außenministerium hat deshalb jetzt formell Protestnoten an die Botschaften der USA, Kanadas und Großbritanniens gerichtet – diese hatten an ihren Moskauer Botschaftsgebäuden demontrativ die Regenbogenflagge gehißt, das weltweite Symbol der LGBTI-Bewegung. In der Duma, dem russischen Parlament, berichtete jetzt Wassili Piskarjow, Vorsitzender des Parlamentsausschusses zur Untersuchung von Einmischung in russische Angelegenheiten, über den Schritt.

Die US-Botschaft hatte Ende Juni an ihrem Gebäude in Moskau demonstrativ eine Regenbogenfahne gleich neben der Nationalflagge aufgehängt und auf Facebook dazu geschrieben: „Heute ehrt die US-Botschaft in Rußland mit der Pride-Flagge LGBTI.“ Die britische Botschaft schloß sich später der Provokation an und hißte ebenfalls die Regenbogenfahne.

Kremlchef Putin kommentierte die Angelegenheit auf seine Weise – er erklärte, die US-Botschaft habe „etwas darüber gezeigt (…), wer dort tätig ist“. (mü)

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