Zuwanderung geht weiter: Jetzt 1,8 Millionen „Schutzsuchende“ registriert

25. Juli 2020
Zuwanderung geht weiter: Jetzt 1,8 Millionen „Schutzsuchende“ registriert
National
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Wiesbaden. Die Zuwanderung nach Deutschland geht weiter, wenn auch – corona-bedingt – in vermindertem Umfang. Das Statistische Bundesamt teilte jetzt mit, daß der Zuwachs mit drei Prozent oder 57.000 Personen im vergangenen Jahr der geringste seit dem Jahr 2012 gewesen sei.

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Die absoluten Zahlen sind dennoch stattlich: Ende Dezember 2019 waren demnach 1,839 Millionen Menschen als „Schutzsuchende“ im Ausländerzentralregister vermerkt. Es handelt sich um Ausländer, die sich unter Berufung auf völkerrechtliche, humanitäre oder politische Gründe in Deutschland aufhalten.

Unter ihnen waren am 31. Dezember 2019 rund 266.000 Asylbewerber mit offenem Status. Über einen anerkannten Status verfügten 1,36 Millionen „Schutzsuchende“, sechs Prozent mehr als im Vorjahr. Zudem lebten 213.000 „Schutzsuchende“ in Deutschland, deren Asylgesuch abgelehnt wurde oder die ihren Schutzstatus verloren haben, die aber trotzdem noch im Lande sind. Hier betrug der Anstieg den Angaben zufolge satte zehn Prozent.

Das Bundesamt zog zudem eine aufschlußreiche Bilanz der letzten Jahre: rund 80 Prozent der etwa eine Million Zuwanderer, die 2014, 2015 und 2016 erstmals nach Deutschland kamen, seien Ende 2019 noch immer als solche registriert gewesen: 61 Prozent mit einem anerkannten, 10 Prozent mit abgelehnten und 9 Prozent mit offenem Status. Rund 20 Prozent hätten sich nicht mehr als Schutzsuchende in dem Register befunden, etwa, weil sie Deutschland verließen oder wegen nachträglicher Korrekturen gelöscht wurden. (se)

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3 Comments

  1. hans schreibt:

    und wieviele von diesen „Schutzsuchenden“ sind nun Kinder und Frauen ?
    oder sind das doch nur alles Wirtschaftsflüchtlinge ?

    aber egal, für jeden von diesen gibt dieses Land monatlich gerne 2-5t € aus.
    Wir Steuerzahlern habens doch……

  2. Pingback: Endzeit-Umschau – Juli 2020 – Deutsches Herz

  3. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Bei den nachträglichen Korrekturen kann es sich doch nur um Einbürgerungen handelt, denn wenn rund 200.000 „Flüchtlinge“ Deutschland wieder verlassen hätten, wären die staatlichen Medien in ihrer Berichterstattung dahingehend genau so aktiv gewesen, wie mit den täglich mehrfach verbreiteten Corona Zahlen.

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