Krawalle zwischen Grauen Wölfen und Linken in Wien: Steckt die Türkei dahinter?

7. Juli 2020
Krawalle zwischen Grauen Wölfen und Linken in Wien: Steckt die Türkei dahinter?
Kultur & Gesellschaft
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Wien. Nach den Krawallen zwischen türkischen Grauen Wölfen und österreichischen sowie kurdischen Linksextremisten im Wiener Stadtteil Favoriten vermutet man im österreichischen Innenministerium eine Einflußnahme der Türkei. Das erklärte der österreichische Innenminister Nehammer (ÖVP) und berichtete über die Einrichtung einer speziellen Ermittlungsgruppe aus Verfassungsschutz, Bundeskriminalamt und Landeskriminalämtern.

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Nehammer sprach von einer außergewöhnlichen Gewaltbereitschaft bei den Angriffen vor allem türkischstämmiger Männer gegen die linke Demonstration. Selbst Polizeihunde seien mit Steinen attackiert worden.

Aufgefallen sei dem Verfassungsschutz, daß es Personen gegeben habe, die die Ereignisse mit professionellem Equipment gefilmt hätten. Man werde nun Nachforschungen anstellen, wer dahinterstecke, erklärte Nehammer. Es dürfe auf keinen Fall geschehen, daß Vereine von einem ausländischen Staat instrumentalisiert werden, für Unruhe zu sorgen und das Versammlungsrecht zu bedrohen.

Nehammer und Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) haben nun türkische und kurdische Vereine zu einer Krisensitzung ins Kanzleramt geladen. Darunter sind die Türkische Föderation (Graue Wölfe) und UETD, die Föderation der Arbeiter und Studenten, die Föderation der Aleviten und die Türkische Kulturgemeinde. Ziel der Krisensitzung sei es, die Vereine nach den Vorfällen in Favoriten in die Pflicht zu nehmen und auf ihre Verantwortung und die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit hinzuweisen.

Die Freiheitlichen beeindruckt das alles wenig. FPÖ-Generalsekretär Schnedlitz erklärte, Nehammer mime nur den „bellenden Hund“ – dabei wisse jeder, daß er nicht zubeiße. Anstelle der vom Innenminister angekündigten Ermittlungen sei es dringend notwendig, ein Zeichen gegen dieses „Chaos“ zu setzen – einerseits in Form von Demoverboten, andererseits mit einem harten diplomatischen Vorgehen gegen die Türkei. (mü)

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3 Comments

  1. Lars Lonte schreibt:

    Siehe auch die Bücher zur Türkei von Gerhoch Reisegger und Peter Scholl-Latour und den Orientalisten Hans-Peter Raddatz und von Egon Flaig usw.

  2. Pingback: Endzeit-Umschau – Juli 2020 – Deutsches Herz

  3. Scripted Reality schreibt:

    Alles Probleme, die es in Nationalstaaten mit sicheren Grenzen,eigener Währung und homogener Bevölkerung nicht geben würde.

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