Jetzt auch in Niederbayern: Wird eine Straße nach George Floyd benannt?

7. Juli 2020
Jetzt auch in Niederbayern: Wird eine Straße nach George Floyd benannt?
Kultur & Gesellschaft
5

Metten/Niederbayern. Es klingt wie eine Realsatire, ist aber keine: im niederbayerischen Metten muß jetzt der Gemeinderat darüber entscheiden, ob es künftig eine „Georg-Floyd-Straße“ in dem Ort geben soll. Grund ist der Vorschlag eines Bürgers, eine Straße nach dem in den USA bei einem Polizeieinsatz ums Leben gekommenen schwarzen Serienstraftäter umzubenennen.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Der Geschäftsleiter des Marktes Metten, Reinhold Augustin, äußerte sich zurückhaltend. „Das wird jetzt aufgegriffen und fachlich abgehandelt. Aber eigentlich sollten Straßennamen einen örtlichen Bezug haben.“ Zugleich betonte er: „Natürlich ist der Todesfall des Afroamerikaners George Floyd in den USA schlimm und mit nichts zu rechtfertigen.“ Allerdings kenne man die Vorgeschichte nicht.

Schon am Dienstag stimmen der Bürgermeister und 16 Gemeinderäte über den Antrag ab. Da es derzeit keine namenlose Straße im Ort gebe, müßte im Fall einer Annahme des Vorschlags eine Straße umbenannt werden. Das wäre mit erheblichem Verwaltungsaufwand verbunden. (rk)

Bildquelle: Wikimedia/Singlespeedfahrer/CC0

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:

https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/

 1,519 Leser gesamt

Jetzt teilen:

5 Comments

  1. Armin schreibt:

    Strassen, Gebäude, Flughäfen, sollten benannt werden nach Menschen, die tatsächlich etwas für die Gemeinschaft getan haben. Ein John Wayne hat unzählige Stunden Film geschaffen, die auch heute noch viele wunderbar unterhalten …

  2. Irrsinn schreibt:

    Warum nicht gleich die „Alle-Kriminellen-Straße“?

    Wäre doch so universel – keine Namen, keine Nation, keine Religion, keine Rasse, kein Geschlecht, also auch keine Diskriminierung (bis auf die paar nicht-kriminellen)oder? 😉

  3. Bernd Sydow schreibt:

    Eine Einwohnerin von Metten spricht in das Mikrophon eines Lokalreporters:
    „Bisher wohnte ich in der Fritz-Schäffer-Straße (erster bayerischer Ministerpräsident nach Kriegsende), jetzt wohne ich in der George-Floyd-Straße, ohne daß ich umziehen mußte. Das ist doch wunderbar!
    „Aber Fritz Schäffer hat sich um Bayern verdient gemacht, was man von George Floyd nun wirklich nicht behaupten kann“.
    „Wie können Sie so etwas sagen! Sind Sie etwa Rassist?“ (Das ist keine Satire)

  4. Pingback: Endzeit-Umschau – Juli 2020 – Deutsches Herz

  5. Scripted Reality schreibt:

    Nachdem man dann festgestellt hat, daß der „gute George“ 3x wegen Drogenbesitzes, 1x wegen bewaffneten Raubes und 1x wegen Einbruch und Berohung einer (schwarzen) schwangeren Frau einsaß, bei seiner Festnahme unter Drogen stand, wird man dann die Straße kurzerhand in „Pink -Floyd – Straße“ umbenennen.

    In Berlin könnte ich den Straßennamen verstehen, gerade wenn man solche rechtsfreien Räume wie den Görlitzer Park, mit seinen Drogendealen in pinken Quadraten und einem Denkmal für die „letzten Helden“ (Drogendealer!!!) hat.

    Der Wind des Zeitgeistes weht aus der alschen Richtung.Religiöse Fundamentalisten dürften sich über die soziale Verwahrlosung des Westens bestätigt sehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.