Schwulenpropaganda, Kampf gegen „traditionelle Familienbilder“: Das ist der Bundesregierung wichtig

30. Juni 2020
Schwulenpropaganda, Kampf gegen „traditionelle Familienbilder“: Das ist der Bundesregierung wichtig
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Schwulenförderung als Chefsache – das soll einer der Schwerpunkte der deutschen EU-Ratpräsidentschaft sein. Europastaatsminister Michael Roth (SPD) kritisierte es gegenüber der Nachrichtenagentur AFP als „schlicht inakzeptabel“, daß in Mitgliedstaaten der EU Wahlkampf „auf dem Rücken“ sexueller Minderheiten gemacht werde und Kommunen sich selbst zu „LGBTI-Ideologie-freien Zonen“ erklärten.

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„Wir werden uns entschieden für Gleichberechtigung und Gleichstellung, insbesondere von LGBTI, einsetzen“, kündigte Roth an – das englische Kürzel LGBTI steht für lesbisch, schwul, bisexuell, transgender und intersexuell.

Der Staatsminister im Auswärtigen Amt äußerte sich kurz vor der Präsidentschaftswahl in Polen. Dort haben sich zahlreiche Regionen offiziell zu Zonen erklärt, die frei von „LGBT-Ideologie“ sein sollen.

Ohne Polen ausdrücklich zu nennen, kritisierte Roth „Nationalisten und Populisten, die Kampagnen organisieren gegen den vermeintlichen ’Gender-Wahn’, die traditionelle Familien- und Rollenbilder propagieren und Vorurteile gegen sexuelle Minderheiten schüren“.

In Teilen Europas drohe bei der Gleichstellung sexueller Minderheiten ein „Rückschritt“, der „von Nationalisten und Populisten befeuert“ werde, echauffiert sich Roth. Als Ratspräsident trage Deutschland nun „ganz besondere Verantwortung für unser Europa: Hier ist kein Platz für Homophobie, Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus.“

Roth bekannte sich in diesem Zusammenhang auch zum Prinzip der Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder: „Auch wenn viele von uns mit Sorge nach Ungarn, Polen, Rußland oder die Türkei blicken, sollten wir diese Länder nicht abschreiben“, sagte er. „Stärken wir vielmehr der Zivilgesellschaft vor Ort den Rücken.“ (rk)

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4 Comments

  1. Eidgenosse schreibt:

    Roth – der Name ist Legion, typisch für Es Pe De. Wer wählt die noch? Der Arbeiter ja wohl kaum.

  2. Wolfgang Schlichting schreibt:

    ein paar Heterosexuelle werden trotzdem gebraucht, damit sie die Kinder zeugen, die von zeugungsunwilligen, oder zeugungsunfähigen Lesben, Schwulen, Zwittern, Transsexuellen und Geschlechtslosen adoptiert werden können, denn ein normales Familienleben wird auch von den „multisexy“ veranlagten Personen gewünscht.

  3. Bernd Sydow schreibt:

    Wenn es in Diskussionen um „Schwul sein“ und „Gender“ geht, muß man genau hinhören. Da wird von den Befürwortern der Gender-Gleichstellung oft die Formulierung „Traditionelle Familienbilder“ gebraucht. Damit wird suggeriert, daß Mann + Frau + Kind(er) = Familie heute angeblich nicht mehr zeitgemäß ist und nach Belieben variiert werden kann („Ehe für alle“). Daß diese Kombination eine biologische Notwendigkeit, quasi ein Naturgesetz ist, wird von den Verfechtern der Gender-Lehre bewußt ignoriert.

    Die Schwulen- bzw. LGBTI-Propaganda sowie die Gender-Ideologie sind die zwei Seiten ein und derselben Medaille. Daß „Gender-Gaga“ (Birgit Kelle) und „Die Große Verschwulung“ (Akif Pirincci) mit dem Einverständnis der Merkel-Regierung und der Unterstützung durch die Mainstream-Medien mittlerweile so gut wie alle Bereiche unserer Gesellschaft durchziehen (Gender-Mainstreaming), offenbart in erschreckender Weise die geistig-moralische Verirrung unserer Eliten!

    Staaten, die diese Pervertierung des sexuell Natürlichen nicht mitmachen – ich denke da in erster Linie an Putins Rußland – werden vom Westen als autoritär und intolerant bezeichnet. Das ist verkehrte Welt!

  4. Kaffeeschlürfer schreibt:

    Herr Sydow, Sie haben mal wieder den Aluhut auf. Eine Besserstellung sexueller Minderheiten und Bekämpfung der traditionellen Familie wurde zwar schon tausendfach behauptet, ist aber bis heute nirgends auf der Welt aufgetreten oder auch nur abzusehen.

    Traditionell ist übrigens kein Schimpfwort. Ich zum Beispiel höre u. a. traditionellen Heavy Metal und schäme mich dessen nicht.

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