Alles wird noch viel schlimmer: IWF kündigt Einbruch der Weltwirtschaft an

25. Juni 2020
Alles wird noch viel schlimmer: IWF kündigt Einbruch der Weltwirtschaft an
Wirtschaft
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Washington. Jetzt stimmt auch der Internationale Währungsfonds in den Kassandra-Chor ein und bereitet die Öffentlichkeit auf die bevorstehende Mega-Krise vor, die infolge der Corona-Krise droht. Laut IWF wird die Weltwirtschaft noch viel stärker schrumpfen als bisher angenommen. Der IWF korrigierte jetzt seine Prognosen vor allem für Länder deutlich nach unten, die besonders von der Epidemie betroffen sind – darunter Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, Brasilien und die USA.

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Unter dem Strich dürfte die Weltwirtschaft 2020 um 4,9 Prozent schrumpfen. Noch im April war der IWF von einem Minus von 3,0 Prozent ausgegangen, was bereits der schlimmsten Rezession seit der Großen Depression in den 1930er Jahren entsprach. Die negativen Folgen für die Wirtschaft seien jedoch gravierender und die Erholung vermutlich langsamer als gedacht, wurde nun mitgeteilt. Das sei vor allem am schwächeren Konsum und höheren Sparquoten ablesbar.

Die USA als weltgrößte Volkswirtschaft dürften 2020 um stattliche 8,0 Prozent einbrechen. Für Großbritannien wird ein Minus von 10,2 Prozent erwartet. In Europa sind zudem Frankreich, Italien und Spanien stark betroffen, hier werden jeweils Rückgänge von knapp 13 Prozent vorausgesagt. Deutliche Minus-Zeichen werden auch für Rußland, Brasilien und Indien prognostiziert.

China als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt dürfte 2020 hingegen um 1,0 Prozent wachsen und nächstes Jahr dann um 8,2 Prozent.

Hauptgrund für das Krisenszenario ist die Annahme, daß die Corona-Krise die Verschuldung rund um den Globus weiter nach oben auf Rekordmarken treiben dürfte. Im Durchschnitt dürfte sich das Haushaltsdefizit der Länder 2020 auf 14 Prozent des BIP summieren – zehn Prozent mehr als 2019. (mü)

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