Keine Nachsicht mit Bilderstürmern: Trump will Übergriffe auf Denkmäler ahnden

24. Juni 2020
Keine Nachsicht mit Bilderstürmern: Trump will Übergriffe auf Denkmäler ahnden
International
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Washington. US-Präsident Donald Trump hat kein Verständnis für Bilderstürmer, die in diesen Tagen landesweit Denkmäler von „umstrittenen“, weil für „rassistisch“ gehaltenen Persönlichkeiten attackieren. Der Präsident möchte Demonstranten ab sofort festnehmen lassen, wenn sie Denkmäler attackieren oder zerstören. Er ermächtigte am Dienstag mit sofortiger Wirkung die Behörden, Protestteilnehmer bei Angriffen auf Denkmäler, Statuen oder ähnliches Bundeseigentum festzunehmen. Ihnen drohten auf der Grundlage des Veterans Memorials Act bis zu zehn Jahre Haft.

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Zuvor hatten Demonstranten am Montagabend in der Nähe des Weißen Hauses versucht, die Reiter-Statue des früheren Präsidenten Jackson umzustürzen. Jackson hatte in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts regiert – auch er ist bei politisch Korrekten als „Sklavenhalter“ verschrieen.

Im Zuge der Anti-Rassismus-Proteste in den USA wurden in den vergangenen Wochen zahlreiche Denkmäler attackiert. (mü)

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3 Comments

  1. Spionageabwehr schreibt:

    Unter diesem Jackson
    (20 Dollarschein)
    haben die USA das Volk der Seminolen aus ihrer Heimat vertrieben.
    Und in die Steppe geschickt, Pfad der Tränen.

    Dasselbe haben sie dann nach 1945 mit uns machen lassen.
    Auf Churchills Anregung.

  2. Pingback: Patriotische Umschau – Juni 2020 – Deutsches Herz

  3. Kaffeeschlürfer schreibt:

    Na ja, die Deutschen wurden vor allem aus historisch polnischen Gebieten vertrieben, so wie die Mauren aus Spanien vertrieben wurden. Die Eroberer hatten etwas Unheilvolles angerichtet, und Jahrhunderte später mussten Zivilisten dafür büßen. Die konnten nichts dafür, wo sie geboren wurden und wo sie aufwuchsen. Aber auch die Einheimischen haben Rechte und wollen nicht, dass man ihnen ihr Territorium streitig macht. Wie soll man diesen Konflikt sauber lösen? Wäre zu schön, wenn es da ein Patentrezept gäbe, aber das gibt es nicht.

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