Von wegen „Party- und Eventszene“: Stuttgarter Randalierer hatten meist Migrationshintergrund

23. Juni 2020
Von wegen „Party- und Eventszene“: Stuttgarter Randalierer hatten meist Migrationshintergrund
Kultur & Gesellschaft
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Stuttgart. Nach den Stuttgarter Ausschreitungen werteten nun auch die Behörden die ersten Videoaufnahmen von den Ereignissen aus und können sich den Tatsachen nicht mehr verschließen: einzelne Randalierer riefen während der Übergriffe laut „Allahu akbar“. Das wundert nicht, denn beim Großteil der Randalierer handelte es sich ausweislich des Videomaterials um Migranten aus dem arabischen Raum.

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Die Polizei nahm 24 Personen fest. Laut Polizei-Vizepräsident Thomas Berger seien zwölf davon Deutsche, drei von ihnen hätten einen Migrationshintergrund. Die andere Hälfte stammte aus Bosnien, Portugal, Iran, Irak, Kroatien, Somalia, Afghanistan.

Berger sorgte inzwischen bundesweit für einen Heiterkeitserfolg, nachdem er Medien gegenüber hatte verlauten lassen, die Randalierer seien Angehörige der „Party- und Eventszene“ gewesen. (rk)

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