Tübingens OB Palmer löckt wieder gegen den Stachel: „Junge Männer mit Migrationsvordergrund“

23. Juni 2020
Tübingens OB Palmer löckt wieder gegen den Stachel: „Junge Männer mit Migrationsvordergrund“
Kultur & Gesellschaft
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Tübingen/Stuttgart. Nach den bürgerkriegsartigen Ausschreitungen in Stuttgart hat sich der grüne Tübinger Oberbürgermeister Palmer jetzt erneut mit klaren Worten den Unmut seiner linken Parteifreunde zugezogen. Er hat als Ursache der Unruhen unter anderem die „linke Identitätspolitik“ ausgemacht. Diese teile Menschen vorab in Täter- und Opferidentitäten ein.

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Wörtlich sagte Palmer: „Polizisten, Oberbürgermeister, alte weiße Männer sind vorab Täter. Angehörige ethnischer oder sexueller Minderheiten sind Opfer. Entsprechend haben die einen bei den anderen Abbitte zu leisten, nicht aber sie zu kritisieren oder gar zu reglementieren.“

Palmer widerspricht in diesem Zusammenhang ausdrücklich den üblichen linken und grünen Stereotypen: „Aus der Tatsache, daß es Rassismus und Polizeigewalt gibt, folgt eben nicht, daß jede polizeiliche Maßnahme gegen Schwarze Polizeigewalt und Rassismus ist. Es wäre höchste Zeit, diese Irrtümer der Identitätspolitik zu benennen, bevor sie das Gewaltmonopol des Staates durch Erosion seiner Akzeptanz immer weiter in Frage stellen.“

Auch über den Mob, der in der Nacht von Samstag auf Sonntag eine Spur der Verwüstung in der Stuttgarter Innenstadt hinterlassen hat, sagte Palmer unumwunden, daß es vor allem „junge Männer mit Migrationsvordergrund“ gewesen seien, die sich von den „Bullen“ nichts sagen lassen wollten und sich angewöhnt hätten, „jede Forderung nach Normakzeptanz als rassistisch anzusehen“ – zumal sie darin regelmäßig bestärkt würden.

„Wer Rassismus erfolgreich bekämpfen will, muß auch dieses Problem in den Griff bekommen. Denn es ist ein Nährboden für Rassismus“, stellte Palmer fest. Erst vor einigen Wochen wollten einige Grünen-Kreisverbände ein Ausschlußverfahren gegen den Tübinger Oberbürgermeister anstrengen, nachdem auch einige seiner Aussagen über die Corona-Maßnahmen als nicht genügend politisch korrekt empfunden worden waren. (st)

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3 Comments

  1. Mike Hunter schreibt:

    Als Oberbürgermeister braucht er keine Partei um gute Arbeit leisten zu können. Er ist auf dem Boden der Tatsachen und Realität und nicht wie diese Turnschuh Ignoranten Grünen im rosaroten Plüschtierwerferhimmel. Ich sehe Palmer in der Mitte der AfD in nicht allzuferner Zukunft. Und seine Aussagen decken sich mit den Ansichten der Mehheit der Gesellschaft. Es hat sich ausgegrünt.

  2. hans schreibt:

    Einer der wenigen Politiker ( dazu noch Grün ) der Tatsachen und Wahrheiten anspricht.
    Leider wird er dafür irgendwann mal gehen müssen.
    So einer passt nicht in das heutige ideologischen Weltbild.

  3. Pingback: Patriotische Umschau – Juni 2020 – Deutsches Herz

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