Giffey macht auf gender-gaga: Corona-Hilfsgelder nur für Firmen mit Frauenförderung

2. Juni 2020
Giffey macht auf gender-gaga: Corona-Hilfsgelder nur für Firmen mit Frauenförderung
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Mit den angeblichen Corona-Beihilfen der Bundesregierung für angeschlagene Unternehmen wird es immer skurriler. Jetzt hat Bundesfamilienministerin Giffey (SPD) gefordert, die Gelder aus dem geplanten Konjunkturprogramm sollten nur Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, die Frauen fördern. „Hilfen müssen auch an Maßnahmen zur Geschlechtergerechtigkeit geknüpft werden. Wer Geld vom Staat bekommt, sollte im Gegenzug etwas dafür tun, die Lohnlücke zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu reduzieren, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken oder Frauen in Führungspositionen zu bringen“, sagte Giffey der „Bild am Sonntag“.

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Wenn ein Unternehmen dafür nichts tun wolle, dann müsse man sagen: „So geht das nicht, dafür gibt es keine Staatshilfe.“ Die Bundesregierung plant, 75 bis 80 Milliarden Euro für ein Konjunkturprogramm aufzuwenden.

Union und SPD wollen am Dienstag über die konkrete Ausgestaltung des Konjunkturprogramms sprechen. Mit diesem soll der durch die Corona-Krise und den Maßnahmen von Bund und Ländern in die Rezession gerutschten Wirtschaft auf die Beine geholfen werden. (rk)

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4 Comments

  1. Lack schreibt:

    Will man nicht auch Klima- u. Tierschutz fördern? Kinderschutz und Asylantenschutz mus auch garantiert sein. Andere Firmen brauchen wir nicht mehr im Land … Ein Land was so eine Politik verfolgt u. solche Minister hat u. dabei so „rechtsstaatlich“ ist, braucht die vier Jahreszeiten als Feinde nicht mehr!

  2. Bernd Sydow schreibt:

    Was Bundesfamilienministerin Giffey (SPD) hier beabsichtigt, gilt für gewöhnlich als Erpressung. Mit der Gewährung von Staatsbeihilfen an Corona-geschädigte Unternehmen will sie – was ihr bisher nicht gelang – die wahnwitzige grünlinke Frauen- und Familienpolitik sozusagen durch die Hintertür verwirklichen. Letztendlich laufen ihre Forderungen darauf hinaus, private Belange und Zuständigkeiten zurückzudrängen und den staatlichen Einfluß zu verstärken. Aber das alles erinnert irgendwie an die ehemalige sozialistische DDR. Bleibt zu hoffen, daß die CDU/CSU im Koalitionsausschuß gegen Giffeys Pläne energischen Einspruch erheben wird bzw. erhoben hat.

    Würde man mich fragen, wen ich für die ideale Frauen- und Familienministerin für Deutschland halte, wüßte ich da schon jemanden, nämlich die konservative Publizistin Birgit Kelle (Bestseller: „GenderGaga“). Natürlich weiß ich, daß das ein Wunschtraum bleiben wird, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen!

  3. Pingback: Patriotische Umschau – Juni 2020 – Deutsches Herz

  4. Kaffeeschlürfer schreibt:

    Ich halte weder Birgit Kelle noch Manfred Kleine-Hartlage auch nur für einigermaßen ideal. Was ich aber richtig finde, ist deren ablehnende Haltung zu Samenspende und Leihmutterschaft. Ein Kind sollte nur dann entstehen, wenn die genetischen Eltern ihr Leben miteinander teilen und beide für das Kind da sein wollen. Es sollte nicht entstehen, wenn von vornherein geplant ist, es vaterlos aufwachsen zu lassen, oder wenn 2-3 Mütter an seiner Herstellung beteiligt sind, nämlich die Eizellenspenderin, die Austragemutter und ggf. eine dritte Frau, die das Kind kauft.

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