Trump drängt auf Truppenabzug aus Afghanistan: „Es ist Zeit, sich selber zu verteidigen“

31. Mai 2020
Trump drängt auf Truppenabzug aus Afghanistan: „Es ist Zeit, sich selber zu verteidigen“
International
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Washington/Kabul. US-Präsident Trump setzt weiter auf einen Abzug der US-Truppen aus Afghanistan. Für das Land sei die Zeit gekommen, sich selbst zu verteidigen, betonte er und schrieb auf Twitter: „Nach 19 Jahren wird es Zeit, daß sie selbst in ihrem eigenen Land Polizeidienst leisten. Bringen Sie unsere Soldaten nach Hause zurück, aber passen Sie auf, was passiert, und kämpfen Sie wie nie zuvor, wie es nötig ist!“

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Ende April hatte der TV-Sender NBC unter Verweis auf Quellen mitgeteilt, Trump habe fast täglich in Gesprächen mit seinen Beratern zum völligen Abzug der amerikanischen Truppen aus Afghanistan gedrängt.

Mehr als 18 Jahre nach dem US-Einmarsch in Afghanistan hatten die USA und die Taliban Ende Februar in Doha ein Abkommen über Wege zu einem Frieden geschlossen. Die Vereinbarung sieht einen Abzug aller US-amerikanischen und internationalen Truppen bis Ende April kommenden Jahres aus Afghanistan vor. Im Gegenzug sollen die Taliban Friedensgespräche mit der afghanischen Regierung in Kabul aufnehmen und Garantien abgeben, daß Afghanistan kein sicherer Hafen für Terroristen wird. (mü)

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7 Comments

  1. Lack schreibt:

    Vietnam2, die Einsicht, daß der Krieg für die Nato nicht zu gewinnen ist. Wenn das Volk nicht will …

  2. Spionageabwehr schreibt:

    „Passen Sie auf, was passiert“
    (Trump)

    „Wenn in der Politik irgendetwas passiert,
    verlassen Sie sich darauf,
    dass es genauso geplant war.“
    F.D. Roosevelt

  3. Tina schreibt:

    Da hat D. Trump auch wieder Recht. Nach 20 Jahren Russen und weiteren Jahrzehnten
    intern. Hilfe müssen die Afghanen für sich selbst sorgen.

    Und Präsident D. Trump hat so recht was hier bei uns mit Merkel geschieht.
    Aber das muss man auch sagen, es ging schon vor Merkel mit all der Migration los.
    Jedoch je mehr es werden, umso schlimmer wird es.

    • Micke Hunter schreibt:

      Dafür wird ihn die Opposition (Pelosi, Obhama, Clintin, Biden u.v.a.m.) noch mehr hassen. Das sind von Hass und Neid zerfressene Linke, die mit allen Mitteln versuchen Trump aus dem Amt zu jagen. Dabei ist er es, der laufend seine Jungs von den Kriegsschauplätzen zurückholt und so das Leben seiner Leute schützt und dem Steuerzahler Milliarden an Geldern spart. Das gefällt der amerikanischen Rüstungsindustrie überhaupt nicht. Ich bin sicher, dass bei den angeblichen Demokraten (die Befürworter der Rassentrennung und Sklaverei) viele eher an die Gewinneinbrüche der Firmen ihrer Freunde als an ihr Land denken; genau wie die Linken (SPD, Grüne und ihre Freunde der Antifa) bei uns

    • Irrsinn schreibt:

      Russen waren schlauer. Die waren nach 10 Jahren weg…
      Steinzeitmenschen organisiert in Familienclans sollte man in ihrem Gebiet auf sich selbst gestellt schmoren lassen. Aber nicht rauslassen und nicht hoffieren, wie es EU-Deppen machen.

  4. Tina schreibt:

    Präsident Trump ist Deutscher Abstammung.
    Und er meint es gut mit Deutschland.
    Leider hat er hier nichts zu sagen.
    Wir brauchen Einen wie Trump.

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