Abfällige Äußerungen über Weihnachten: Türkischer Botschafter ins Innenministerium zitiert

31. Mai 2020
Abfällige Äußerungen über Weihnachten: Türkischer Botschafter ins Innenministerium zitiert
International
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Wien. Ein nachahmenswertes Beispiel: Österreich läßt sich von seinen „Gästen“ nicht auf der Nase herumtanzen. Jetzt mußte der türkische Botschafter Ozan Ceyhun ins österreichische Innenministerium, nachdem er sich – in einem ohnehin umstrittenen islamischen Institut in Wien – abfällig über das christliche Weihnachtsfest geäußert hatte.

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Die zuständige österreichische Frauen- und Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) zeigte sich wenig erfreut über Ceyhuns Ansichten, die dieser vor Anhängern des türkischen Präsidenten Erdogan zum Abschluß des muslimischen Fastenmonats Ramadan herausposaunte. „Die“ – er sprach von den Christen – „machen keine Veranstaltungen, wie wir das hier machen.“ Und dann sprach er vom christlichen Weihnachtsfest: „Die gehen in egoistischer Manier vor und ziehen sich in ihre eigenen vier Wände zurück und verteilen keine Geschenke, wie wir es machen.“

Ministerin Raab erklärte dazu: „Jeder, der in unserem Land lebt, muß unsere Werte respektieren. Wir werden gegen alle Strömungen vorgehen, die das Gelingen von Integration verhindern. Ich erwarte mir darüber hinaus Wertschätzung für unsere Kultur und Tradition.“ (mü)

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4 Comments

  1. Tack schreibt:

    Er ist Moslem und sieht christliche Werte kritisch. Was ist daran Besonderes?
    Glaubt einer, andere Moslems haben eine höhere Meinung von christlichen Werten? Ein Bekannter wohnte in einem Dorf im Länd’le. Hier läuteten täglich die Glocken der Kirche. Dabei äußerte er mehrmals den Wunsch, daß ein Flugzeug ihn davon erlösen müßte …

  2. Mike Hunter schreibt:

    Tja, wenn er Moslem ist und Gast in einem fremden Land, dann müssen wir das wohl erdulden, oder etwa nicht? Ich würde ihn einmal ermahnen das Gesagte zurück zu nehmen und falls nein, wird er der Landes verwiesen. Persona non grata zu sein, ist e ine Schande für solche Leute. Wir ziehen auch nicht ohne Grund über den Islam her.

  3. Pingback: Patriotische Umschau – Mai 2020 – Deutsches Herz

  4. Kaffeeschlürfer schreibt:

    Da sieht man ’s wieder: Nicht „Rassismus“ ist das Problem, sondern Hass auf Christen und Weiße.

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