Ikea macht auf Multikulti: 700 Muslime mit Gebetsteppich feiern Ende des Ramadan auf dem Parkplatz

29. Mai 2020
Ikea macht auf Multikulti: 700 Muslime mit Gebetsteppich feiern Ende des Ramadan auf dem Parkplatz
Kultur & Gesellschaft
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Wetzlar. Zum Abschluß des islamischen Fastenmonats Ramadan haben Muslime in mehreren deutschen Städten durch öffentliche Massengebete unverhohlene Präsenz gezeigt. So fand auf dem Parkplatz der Ikea-Filiale im hessischen Wetzlar ein Massengebet von 700 Gläubigen auf ihren Gebetsteppichen statt.

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Um 6 Uhr morgens fanden sich rund 700 Personen auf dem Parkplatz vor dem Möbelhaus ein. Hierbei seien alle Corona-Regeln eingehalten worden, erklärt das schwedische Einrichtungshaus gegenüber dem Newsportal „Watson“.

„Auf der Suche nach einem geschützten Ort im Freien, wo sie ihr Gebet zum Ende des Fastenmonats Ramadan abhalten könnten, haben sich Vertreter von drei muslimischen Glaubensgemeinschaften in Wetzlar an das Ikea Einrichtungshaus gewandt“, erklärt eine Sprecherin von Ikea gegenüber „Watson“ zum Zustandekommen der Aktion. Nach Vorlage der Genehmigung der Veranstaltung habe Ikea seinen Parkplatz für das Gebet zur Verfügung gestellt.

Das Sicherheits- und Hygiene-Konzept, das die muslimischen Gemeinden zuvor mit dem Ordnungsamt der Stadt abgestimmt hätten, sei eingehalten worden, so die Ikea-Sprecherin. Auch auf genügend Abstand zwischen den Anwesenden wurde geachtet. „Während des Gebets war die Polizei vor Ort, um die Einhaltung der Hygieneregeln zu überprüfen.“

In den sozialen Medien erntete das Einrichtungshaus auch Kritik für die Bereitstellung der Parkfläche. Das Unternehmen betonte demgegenüber jedoch, daß man sich für Vielfalt in allen Dimensionen einsetze, „dazu gehört auch das Recht auf freie Religionsausübung“. (rk)

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4 Comments

  1. Frosch schreibt:

    Wer jetzt noch für Multi-Kulti ist, hat was an der Waffel! 🙁

  2. Tina schreibt:

    Ja, das nennt sich Kampfbeten.

    Was können wir tun?
    Nie mehr Ikea. Die boykottiere ich ab jetzt.
    Und ich hoffe, viele andere auch.

  3. Bernd Sydow schreibt:

    Zunächst eine Binsenweisheit: Einwanderer bringen stets ihre Wesensart, ihre Kultur und ihre Religion mit. Bei den Hugenotten und den Polen bspw. war das kein Problem.

    Hätte das Möbelhaus IKEA die Benutzung seines Parkplatzes verweigert, wie hätte es das begründen können? Gehen wir mal die Möglichkeiten durch.

    1. Genehmigung der Stadtverwaltung lag nicht vor. War nicht der Fall.

    2. Deutschland ist ein christlich geprägtes Land. Wer das sagt, gilt als Rechter.

    3. Der Verkaufsbetrieb würde gestört. Träfe nicht zu, weil Sonntag wäre.

    4. Die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus wäre zu groß. Träfe nicht zu, weil die Anti-Corona-Maßnahmen eingehalten werden würden. Würde sogar von der Polizei überwacht werden.

    Bliebe nur noch das „Bauchgefühl“. Aber daß Deutschland heute ein Multikulti-Land ist, daran sind die Deutschen selber schuld. Sie hätten eben früher „aufwachen“ sollen.

  4. Paul Buchfeld schreibt:

    Wie wär es wenn Ikea mit seinen Möbelhäusern Deutschland verlässt und nach Afrika umziehen.

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