Wirbel um Asylbewerber: Wenn die „Flüchtlings“-Unterkunft zum Corona-Hotspot wird

18. Mai 2020
Wirbel um Asylbewerber: Wenn die „Flüchtlings“-Unterkunft zum Corona-Hotspot wird
Kultur & Gesellschaft
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Sankt Augustin. In der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Sankt Augustin in Nordrhein-Westfalen wurden laut Bezirksregierung 70 Insassen positiv getestet. Zahlreiche Befunde der 300 Untersuchten stehen noch aus. Die Infizierten befinden sich inzwischen in einem Isolierbereich.

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Der Großteil der positiv Getesteten zeige keine oder schwache Symptome, teilte die Bezirksregierung weiter mit. 60 negativ getestete Menschen wurden unterdessen in anderen Einrichtungen untergebracht.

Erst am Samstag war bekannt geworden, daß der Paketdienst DPD ein Depot in Hückelhoven (ebenfalls Nordrein-Westfalen) wegen eines größeren Ausbruchs vorübergehend geschlossen werden muß – dort wurden bisher 80 der insgesamt 400 Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet. Ob es einen Zusammenhang zwischen den positiven Tests in dem „Flüchtlings“heim und dem Paketdepot gibt, ist unklar. In Österreich jedenfalls herrscht derzeit Aufgregung wegen zahlreicher Erkrankungsfälle in einem Postverteilzentrum, in dem zahlreiche Asylwerber als Leiharbeiter im Einsatz waren. (rk)

Bildquelle: Flickr/Metropolico.org/CC-BY-SA-2.0

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Ein Kommentar

  1. Lackab schreibt:

    Da muß man doch annehmen, die Regierenden meinen, wir brauchen noch mehr Corona! Das würde zur allgemeinen Handlungsweise passen!

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