Nichts gelernt: Bundesagrarministerin Klöckner warnt vor „Konsumnationalismus“

14. Mai 2020
Nichts gelernt: Bundesagrarministerin Klöckner warnt vor „Konsumnationalismus“
Wirtschaft
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Berlin/Brüssel. Manche Politiker haben aus der Corona-Krise immer noch nichts gelernt. Während Fachleute und Branchenverbände verstärkt dazu auffordern, Konsequenzen aus den durch die Epidemie unterbrochenen globalen Lieferketten zuziehen und wieder regionale Wirtschaftskreisläufe zu stärken, will Bundesagrarministerin Klöckner (CDU) davon nichts wissen.

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Sie warnte jetzt mit Blick auf nationale Kampagnen, die dazu auffordern, möglichst keine Waren mehr aus anderen Staaten zu kaufen, allen Ernstes vor „Konsumnationalismus“. Gerade inder Krise sei deutlich geworden, daß der europäische Binnenmarkt und der Zusammenhalt wichtige Trümpfe seien, sagte die Ministerin.Zur Unterstützung der Landwirtschaft habe man bereits national und europäisch ein Bündel an Maßnahmen beschlossen, sagte sie am Mittwoch in einer Videoschaltung mit EU-Amtskollegen. Ihr sei es wichtig, daß potentielle Hilfen „zielgerichtet, paßgenau und finanzierbar“ seien. (mü)

Bildquelle: Wikimedia/Franzfoto/CC BY-SA 3.0 (Bildformat bearbeitet)

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3 Comments

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  2. Eidgenosse schreibt:

    Die Klöckner mit ihrem bedenklich IQ hätte besser Weinkönigin bleiben sollen weil ansonsten nur Mist heraus kommt.

  3. Mark schreibt:

    Na, das wäre doch allerhöchste Zeit, daß sich jedes Land wieder auf eine weitestgehende nationale Unabhängigkeit besinnt. Auch und vor allem in Sachen Ernährung. Es ist nicht die Aufgabe einer Nation, irgendwelchen künstlich geschaffenen Mythen zu folgen, egal ob die EU oder Globalismus oder sonstwie heißen.
    Austausch von Rohstoffen und fertigen Waren hingegen wird seit Menschengedenken gemacht und funktioniert auch ohne jeglichen Wasserkopf, der meint, alles regeln und verordnen zu müssen.

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