Linksextreme machen gegen AfD, CDU und FDP mobil: „Frankfurt entnazifizieren!“

13. Mai 2020
Linksextreme machen gegen AfD, CDU und FDP mobil: „Frankfurt entnazifizieren!“
Kultur & Gesellschaft
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Frankfurt/Main. Unverhohlene Gewaltandrohungen gegen Andersdenkende: Linksextremisten haben jetzt in Frankfurt am Main zum Kampf gegen die AfD, aber auch gegen CDU und FDP aufgerufen. Unter dem Motto „Frankfurt entnazifizieren“ veröffentlichte die „Antifa“ eine Karte der Stadt, auf der unter anderem die Parteibüros von AfD, CDU und FDP verzeichnet sind.

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Eine „gesellschaftliche Akzeptanz von Rechten“ dürfe nicht hingenommen werden“, wird in dem dazugehörigen Aufruf gefordert, und: „Keine Akzeptanz für Nazis! Kein Platz für Nazis und rechtes Gedankengut in Behörden, im Betrieb, im Alltag und auf der Straße! Praktische Entnazifizierung jetzt!“

Neben den Parteibüros sind auf der Karte auch die Adressen von Privatpersonen aufgeführt, unter ihnen etwa die Vorsitzende der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung, Erika Steinbach, versehen mit dem Zusatz „Rassistin / AfD“. Auch das Erste Polizeirevier ist markiert. Darunter steht: „NSU 2.0“. Überdies werden mehrere angebliche christliche Fundamentalisten und Burschenschaften aufgeführt.

Linksradikale veröffentlichen nicht zum ersten Mal Adressen Andersdenkender im Internet. 2018 hatten sie anläßlich des AfD-Parteitags in Augsburg auf einer Internetseite eine Art Reiseführer hochgeladen, in dem die Adressen zahlreicher AfD-Büros und Geschäftsstellen aufgeführt wurden. Hinzu kamen als „Kollaborateure“ Gaststätten, die der AfD Räumlichkeiten vermieteten. Auf der Internetseite des Reiseführers fanden sich zudem noch die Privatadressen zahlreicher AfD-Funktionäre, teilweise ergänzt um Handynummern und E-Mail-Adressen. (rk)

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2 Comments

  1. Sack schreibt:

    Terror scheint im angeblichen Rechtsstaat ein probables Mittel der Interessendurchsetzung zu sein. Selbst da, wo er nicht hingehört!

  2. Pingback: Patriotische Umschau – Mai 2020 – Deutsches Herz

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