Keine Spur von Respekt: Arabische Clan-Mitglieder liefern sich Verfolgungsjagden mit der Polizei

22. April 2020
Keine Spur von Respekt: Arabische Clan-Mitglieder liefern sich Verfolgungsjagden mit der Polizei
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Auch in den Wochen verstärkter Corona-Einschränkungen sorgen Migrationshintergründler immer wieder durch demonstrative Mißachtung der Verordnungen für Schlagzeilen. Jüngster Schauplatz ist wieder Berlin. Dort haben sich nach Polizei- und Medienberichten mehrere Mitglieder der arabischstämmigen Clan-Großfamilie Remmo (manchmal auch Rammo genannt) an der Rettungsstelle des Urban-Krankenhauses in Kreuzberg versammelt. Anlaß war der Tod der Mutter von Clan-Chef Issa Remmo. Nachdem sich innerhalb kürzester Zeit rund 60 Personen vor der Rettungsstelle versammelt hatten, soll der Sicherheitsdienst des Krankenhauses die Polizei gerufen haben. Mehrere Beamte sollen „vorsichtshalber für Ordnung gesorgt haben“, berichteten Lokalmedien.

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Parallel sollen weitere Familienangehörige in Neukölln eine Verfolgungsjagd mit der Polizei ausgelöst haben. Sie sollen auf dem Weg zur Rettungsstelle mit einem roten Porsche eine Geschwindigkeitskontrolle in einer temporären Tempo-30-Zone in der Hermannstraße passiert haben. Wie die Polizei bestätigte, postierte sich ein Beamter auf der Fahrbahn, um den Wagen aufzuhalten. Dabei sei er deutlich als Polizeibeamter erkennbar gewesen. Der Fahrer des Wagens soll auf den Beamten zugehalten haben, so daß dieser zur Seite springen mußte. Das Fahrzeug sei wenig später auf dem Columbiadamm aufgefallen. Dort ignorierte der Fahrer mehrere rote Ampeln. Wegen der sehr hohen Geschwindigkeit des Fahrzeuges mußte die Polizei die Verfolgung abbrechen. Nach dem Fahrer wird gefahndet.

Etwa 20 Minuten später durchbrach ein weiteres Auto, ein VW, die Kontrolle, die Polizei nahm die Verfolgung auf. Der Fahrer soll die Fahrt zunächst verlangsamt, dann aber mit aufheulendem Motor stark beschleunigt haben. Erneut mußte der gleiche Polizist wie bei der Kontrolle zuvor zur Seite springen, weil auch der VW direkt auf den Beamten zuhielt. Der Polizist wurde leicht verletzt.

Der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin, Benjamin Jendro, verurteilte die Vorfälle scharf: „Bei allem Verständnis für den schmerzhaften Verlust eines geliebten Menschen – in unserem Land gelten Gesetze, an die sich alle Menschen zu halten haben.“ Und: „Wer das anders sieht und kleinredet, pflegt genau die falsch verstandene Toleranz, die uns zu den heutigen Problemen bei arabischen Clans in der organisierten Kriminalität gebracht hat.“ (rk)

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3 Comments

  1. Sack schreibt:

    Wenn sich hier Leute vorstellen, die sie nicht ernst nehmen müssen, warum sollen die dann Respekt haben?
    Hintergründen tut man doch nichts in Deutschland, egal was sie angestellt haben!

  2. Pingback: Patriotische Umschau – April 2020 – Deutsches Herz

  3. Armin schreibt:

    Solch klare Worte wie vom Sprecher der GdP wünsche ich mir von der Politik. Ich hoffe, dass diese Krise auch endlich die politische Struktur und Herrschaftsverhältnisse in unserem Lande stark verändern wird und wir dann endlich einige Fehlentwicklungen der letzten 20 Jahre korrigieren können.

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