Flüchtlingsrat fordert: Asylanten wegen Coronakrise in Hotelzimmern unterbringen!

30. März 2020
Flüchtlingsrat fordert: Asylanten wegen Coronakrise in Hotelzimmern unterbringen!
National
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Hannover. Das ist dreist: „Flüchtlinge“ wollen in Zeiten der Corona-Krise besser versorgt werden – und fordern deshalb Einzelunterbringung in Hotelzimmern. Mit dieser Forderung trat jetzt der Flüchtlingsrat Niedersachsen an die Öffentlichkeit. Die Belegungsdichte in den Erstaufnahmeeinrichtungen müsse dringend reduziert werden, argumentiert die Organisation in einer Pressemitteilung.

Natürlich müssen es Einzelzimmer sein – pro Zimmer dürfe nur eine Person untergerbacht werden. Der „Flüchtlings“rat schlägt deshalb vor: „Um eine anderweitige Unterbringung der Betroffenen zu gewährleisten, müssen landesweit (Ferien)Wohnungen, Hotelzimmer und Pensionen angemietet werden.“ Solche Räumlichkeiten stünden aufgrund der Krise derzeit ohnehin leer.

Aber es geht noch weiter: „Darüber hinaus sollten die beiden großen Kirchen leerstehende Wohnungen zur Verfügung stellen.“ Und: „Der Zugang zum WLAN muß in allen Zimmern und nicht nur in den Fluren und Gemeinschaftsräumen gewährleistet sein.“ Zudem sollten die Behörden dafür sorgen, daß alle Asylbewerber Zugang zu tagesaktuellen mehrsprachigen Informationen hätten.

„Insbesondere aufgrund der Isolation, die mit der Corona-Pandemie verbunden ist, ist es unabdingbar, daß die Bewohnenden sich über die digitalen Medien vernetzen, informieren und vor allem auch mit anderen Personen kommunizieren können – auch um einen Lagerkoller in dieser ohnehin schwierigen Situation zu verhindern“, drängt Muzaffer Öztürkyilmaz, Referent des Flüchtlingsrates. (rk)

Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungmaterial:

https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/

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5 Comments

  1. Eidgenosse schreibt:

    Haha – was passiert mit den Deutschen Obdachlosen? Sind die auch vernetzt?

  2. Mark schreibt:

    Gut. Wenn dieser fragwürdige „Flüchtlingsrat“ sämtliche Kosten dafür übernimmt, und nicht der Steuerzahler, dann kann man den Versuch in EINEM Hotel ja mal starten, das wäre eine gerechte Gegen-Forderung. Selbstverständlich soll von diesem „Flüchtlingsrat“ ebenso die Bewachung desselben gefordert werden, plus Kostenübernahme. Desweiteren müssen die „Schutzsuchenden“ ständig betreut und bespaßt werden und die Aufgabe plus Kosten, das muß dann ebenfalls von diesem „Rat“ eingefordert werden. Und es muß vom „Flüchtlingsrat“ auch gefordert werden, daß er für evtl. Schäden und anschließende Renovierung zu 100% aus eigener Kasse haftet.

  3. Bernd Sydow schreibt:

    Für mich ist es offensichtlich, daß Corona-Viren von den Gehirnen dieser niedersächsischen Flüchtlingsrats-Mitglieder bereits Besitz ergriffen haben. Sie alle gehören schleunigst in eine psychiatrische Heilanstalt, aber nicht bei uns in Deutschland, sondern in ihrer orientalischen Heimat!
    (Dies ist keine Satire!).

  4. Armin schreibt:

    Solche NGO’s, die nicht unsere eigenen Interessen, also die Interessen von Deutschland und der deutschen Gesellschaft vertreten, sollten umgehend aufgelöst werden.

  5. Der tut nix schreibt:

    Schön in Euren Ankerzentren bleiben, da seid Ihr geschützt,habt WLAN,seid gut von Deutschen Ärzten umsorgt,könnt unser Geld für Euch sparen, und sollte sich dann doch jemand anstecken bekommt Ihr doch sowie so Euer Einzelzimmer was die deutschen AOK Trottel die für Euch das Geld ranschaffen nie sehen.
    Also schön ruhig Ihr Gästescharr, auch das schaffen wir!, für Euch.

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