Schwere „Integration“ in Zeiten der Seuche: Asylanten mißachten Kontaktsperre

28. März 2020
Schwere „Integration“ in Zeiten der Seuche: Asylanten mißachten Kontaktsperre
National
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Dresden/München. Vorgebliche „Flüchtlinge“ und „Schutzsuchende“ tun sich offenbar mit dem derzeitigen Corona-Reglement in Deutschland besonders schwer. Immer wieder machen Meldungen die Runde, wonach Asylbewerber entweder das geltende Kontaktverbot mißachten oder sich demonstrativ in Parks oder in der Öffentlichkeit in Gruppen zusammenrotten.

Jetzt mußte das sächsische Innenministerium die Bereitschaftspolizei zur Durchsetzung des Kontaktverbots nach Schneeberg schicken. Auch dort hatten sich Asylbewerber nicht an die verhängten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Ausbreitung gehalten, berichtete der MDR.

Wiederholt seien große Gruppen von 20 bis 30 Bewohnern des Asylheims in dem rund 16.000 Einwohner großen Ort im Erzgebirge unterwegs gewesen, gaben Anwohner zu Protokoll. Auf ihr Verhalten angesprochen, hätten die Asylanten teilweise aggressiv reagiert.

Bereits in der vergangenen Woche hatte sich die thüringische Landesregierung mit einem Amtshilfeersuchen an die Bundeswehr gewandt. Dabei ging es um Sicherung der Versorgung der unter Quarantäne stehenden Asylunterkunft in Suhl. Dort hatten Migranten wegen der Isolationsmaßnahme zeitweise randaliert. Auch aus München wurden vereinzelt Fälle von Zusammenrottungen und Parties gemeldet, zu denen sich junge Ausländer trotz der Corona-Ausgangsbeschränkungen in der Öffentlichkeit trafen. (ts)

Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungmaterial:

https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/

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8 Comments

  1. Lack schreibt:

    Schließlich geht es darum, möglichst viele Ungläubige anzustecken (Pakistanischer Imam).

  2. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Da können die Polizisten aber froh sein, dass sie von den „friedfertigen“ Asylanten nicht verprügelt wurden, in einigen Städten haben deutsche Zivilisten die Angehörigen ausländischer Männergruppen auf die Verordnung hinsichtlich der erlaubten Anzahl von Spaziergängern aufmerksam gemacht und denken jetzt im Krankenhaus darüber nach, ob die Verordnungen für Ausländer gegenstandslos sind.

  3. Frosch schreibt:

    87% haben es so gewollt und haben diese Scheiße (Entschuldigung) und damit ihren eigenen Untergang gewählt! Ich (79)habe mein Leben gelebt, deshalb hält sich mein Mitleid in Grenzen! 🙁
    Es geschehen noch Wunder, allein mir fehlt der Glaube, daß der Michel endlich aufwacht.

  4. Armin schreibt:

    Diese Krise macht es erforderlich, dass Polizei und Militär selbstständig handeln, wenn es sein muss, auch gegen Weisungen von Politik und Regierung. Über juristische Details kann man hinterher diskutieren – jetzt muss die Krise bewältigt werden!

  5. Kalle schreibt:

    Die wollen doch nur spielen!

  6. francomacorisano schreibt:

    Eine Katze bleibt immer eine Katze, auch wenn sie im Kuhstall geboren wurde. Sie wird nie Anstalten machen, eine Kuh zu werden…!

  7. Eidgenosse schreibt:

    Auch zu beobachten hier in der Schweiz: Personengruppen über 5 sind untersagt und wen sieht man in grösseren Gruppen herumstehen und palavern – Sie wissen schon, unsere Bereicherer. Da fällt mir die Frage ein: Was ist der Unterschied zwischen Zivilisation und Kultur? Zivilisation ist, wenn jeder eine Badewanne hat, Kultur ist, wenn jeder sie auch benutzt.

  8. Bernd Sydow schreibt:

    Der eigentliche Zweck einer Kette ist der Zusammenhalt. Reißt eine Kette, dann immer am schwächsten Glied. Dieses ist – auf die Welt der Lebewesen bezogen – sozusagen ein inkompatibler Fremdkörper. Es wäre sinnlos, dieses Glied zu reparieren, denn die Gefahr des Reißens bestünde weiterhin.

    Bei einer starken Kette – bspw. einer Ankerkette eines großen Schiffes – wären die Folgen eines erneuten Reißens noch schwerwiegender als beim ersten Mal, weswegen auch dieses kaputte Kettenglied umgehend entfernt und durch ein passendes, starkes Glied ersetzt wird. Das wußte und weiß ein verantwortungsvoller Kapitän! Nur wenn sämtliche Glieder der Ankerkette gleichermaßen stark sind und der Zusammenhalt der Kette durch ein schwaches Glied nicht gefährdet ist, kann das Schiff auch bei unruhiger See sicher vor Anker liegen.
    „Schiff“ steht hier für das deutsche Volk, „Anker“ für sein Wohlergehen, und „schwaches Glied“ bedeutet hier bei uns seiende nicht integrierbare bzw. sich nicht integrieren wollende Fremde!
    Einfacher ausgedrückt: Jeder Ausländer, der sich in heutigen Zeiten der Corona-Pandemie nicht an die Regeln hält, hat Deutschland zu verlassen – und zwar subito! (zu deutsch: auf der Stelle).

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