Kriminalistatistik: 27,5 Prozent mehr Übergriffe auf Polizisten – ein Drittel der Täter sind Ausländer

25. März 2020
Kriminalistatistik: 27,5 Prozent mehr Übergriffe auf Polizisten – ein Drittel der Täter sind Ausländer
National
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Berlin. Übergriffe auf Polizisten nehmen weiter zu. Wie aus der jetzt veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik hervorgeht, registrierten die Behörden 2019 fast 15.000 solcher Fälle, was einem Anstieg von 27,5 Prozent entspricht. Schon im Jahr davor war dieser Wert sprunghaft gewachsen.

Rund ein Drittel der 13.900 Tatverdächtigen waren ausländische Staatsbürger (4.300), davon fast 1.600 Zuwanderer. Auch ihre Zahlen nahmen mit 21 beziehungsweise zehn Prozent deutlich zu. Die Fälle von Widerstand gegen die Staatsgewalt gingen um 1,6 Prozent auf rund 21.200 zurück.

Gestiegen ist auch die Zahl der Opfer im Polizeivollzugsdienst. Während 2018 fast 76.000 Beamte verletzt, bedroht oder attackiert wurden, waren es im Jahr darauf mehr als 78.000. (se)

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5 Comments

  1. Reiner07 schreibt:

    Und wie viele von den restlichen 2/3 haben einem „Migrationshintergrund“?

  2. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Eine Garantiekarte auf körperliche Unversehrtheit gibt es nicht, wenn man sich dazu entscheidet, seinen Lebensunterhalt als Polizist zu verdienen und wenn die Politiker durch den Massenimport von bürgerkriegserfahrenen jungen Männern muslimischen Glaubens entscheiden, dass das Leben der „ungläubigen“ Polizisten dadurch etwas gefährlicher wird, müssen die Beamten damit leben, oder ihren Dienst quittieren und auf die Beamtenpension verzichten.

  3. Peter Behrendt schreibt:

    BPOL NRW: Renitenter Ladendieb verletzte Verkäuferin – Bundespolizei zur Stelle

    24.03.2020 – 13:13

    Am 23.03.2020 entwendete ein 57 jähriger Algerier in einer Backfiliale im Hauptbahnhof Münster einen Kaffee ohne zu bezahlen. Er wurde von einer Mitarbeiterin, die den Vorgang beobachtet hatte, angesprochen und festgehalten. Daraufhin schlug er der Frau mehrfach auf den Arm um zu entkommen was ihm schließlich auch gelang.

    Verständigte Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten den Mann nach kurzer Verfolgung stellen und nach kurzer Gegenwehr zu Boden bringen. Weitere Ermittlungen auf der Dienststelle ergaben, dass der polizeibekannte Täter sich zudem unerlaubt im Bundesgebiet aufhielt.

    Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen räuberischen Diebstahls mit Körperverletzung sowie wegen unerlaubten Aufenthaltes im Bundesgebiet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann mit der Weisung, sich bei der zuständigen Ausländerbehörde zu melden, entlassen.

    Rückfragen bitte an:

    Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
    Bundespolizeiinspektion Münster
    Rainer Kerstiens
    Telefon: 0251 97437 – 0
    E-Mail: presse.ms@polizei.bund.de
    Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW

    Internet: http://www.bundespolizei.de

    Bahnhofstr. 1
    48143 Münster

    Die Weisung sich beim zuständigen Ausländeramt zu melden ist doch absurd. Wir sind ein Narrenstaat.

    • Eidgenosse schreibt:

      Als Polizist käme ich mir völlig dämlich vor und das wird auch oft der Fall sein. Wer sich im Polizeidienst nicht völlig deplaziert vorkommen will, muss zwangsläufig den Dienst quittieren. Ein normaler Mensch kann diesen Unsinn nicht mittragen. Sicherheit ist nicht mehr gewährleistet – so ist es und wir werden uns daran gewöhnen müssen.

  4. Franz Schubert schreibt:

    So die Statistik denn korrekt ist bleibt festzuhalten:
    Beim Anstieg der Gewaltstatistik um 27,5% für Übergriffe auf Polizisten und einem Drittel (9,17%) ausländischer Täter hieße das, daß deutsche Täter mit 18,34% doppelt so gewaltbereit wären.
    Das spricht doch für die Ausländer. Und nicht einmal die Hälfte davon sind Zuwanderer.
    Leider sagt das aber nichts darüber aus, welchen (ich bitte um Nachsicht) Scheißjob die Polizei hier leisten muß!

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