SPD-Vorsitzende Esken fordert Berufsverbot für AfD-Mitglieder im Öffentlichen Dienst

17. März 2020
SPD-Vorsitzende Esken fordert Berufsverbot für AfD-Mitglieder im Öffentlichen Dienst
National
12

Berlin. Lange Zeit war es still geworden um die neue SPD-Vorsitzende Saskia Esken, mit einem Angriff auf die AfD bringt man sich aber leicht zurück auf die politische Bühne. Esken forderte jetzt ein Berufsverbot für AfD-Mitglieder im Öffentlichen Dienst. „Es ist höchste Zeit, daß unser Staat dafür sorgt, daß Angehörige rechtsextremer Vereinigungen wie der AfD und ihrem ‘Flügel` in diesem Land keine Kinder unterrichten, keine Straftäter ermitteln, nicht für unsere Sicherheit sorgen und nicht in Verwaltungen oder Gerichten über das Schicksal von Menschen entscheiden“, so Esken gegenüber dem „Handelsblatt“.

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Kahrs verstieg sich sogar zu folgender Aussage: „Die AfD ist der politische Arm der mordenden Terroristen. Für AfD-Mitglieder im öffentlichen Dienst brauchen wir dann Berufsverbote.“ (se)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

12 Comments

  1. hans schreibt:

    Gott,,,, schick endlich mal Hirn vom Himmel…………………

  2. Rainer Schmidl schreibt:

    Die hat man echt mit dem Klammerbeutel gepudert!
    Was sind das für Menschen,die jeden der nicht ihrer Ideologie frönt mundtot machen und Ausgleich die Existenz vernichten wollen.
    Das erinnert an an die ehemalige DDR. Unfassbar was sich hier in Deutschland in der Politik für linke Denunzianten und Hetzer tummeln.
    Was kommt als nächstes? Müssen Mitglieder und deren Wähler bald einen blauen Stern tragen?

  3. Olsen schreibt:

    Und ich fordere ein Berufsverbot für alle deutschlandfeindlichen SPD- Mitglieder, – Wähler und -Anhänger!

  4. Peter Behrendt schreibt:

    Der SPD sind bisher seit 2015 5 bis 8 Millionen konservative Stammwähler davongelaufen. Mich wundert deshalb nix bei diesen 4 – klassigen SPD – Vorstand.

  5. Sack schreibt:

    Es ist bezeichnend, daß die Scheindemokraten ihre Konkurrenz mit undemokratischen Mittel schädigen wollen. Aber ständig von Demokratie, Menschlichkeit und Rechtsstaatlichkeit schwafeln.

  6. Denken ist (noch) nicht verboten... schreibt:

    Und ich fordere Berufsverbot für unquallifizierte Studien-Abbrecher-Politiker, die die Demokratie-Regeln bis heute nicht verstehen…

    Solange die AfD oder auch die Linke etc. als Partei zugelassen und nicht verboten sind, ist die Forderung von solchen Verboten höchstens ein Zeichen der eingenen antidemokratischer Gesinnung.
    Oder sollen lt. dieser „Politikerin“ jetzt die AfD-Mitglieder mit „Blauem Stern“ und die von der Linken mit „Rotem Stern“ herumlaufen, damit man sie ja sofort erkennen kann? Gelben Stern gab es ja schon früher, eingeführt von den „anderen“ Sozialisten…

  7. Mike Hunter schreibt:

    Ich bin eher der Meinung, das wir Berufsverbote und den Entzug der Deutschen Staatsbürgerschaft für jeden Zugezogenen benötigen, der sich nicht an unsere Regeln und Gesetze hält oder Politiker, die Forderungen aufstellen, die sich gegen unsere Gesetze richten. Auch sollte man Politiker, die nicht ihrer Pflicht nachkommen dem Deuschen Volk zu dienen, bezw. Gesetze brechen oder öffentliche Gelder verschwenden, sofort die volle Breite und Härte des Gesetzes spüren lassen. Dazu würde dann auch die Frau Esken gehören.

  8. Thomas Schöffel schreibt:

    So fängt es immer an. Erst die ganz kleinen Einschränkungen, dann dieses bischen, dann jene Kleinigkeit. Jetzt sind wir also schon bei den Berufverboten. Daß Leute von der AfD schon Schwierigkeiten haben, sich in Gastwirtschaften zu treffen, ist bekannt. Wann holen wir die alten Schilder aus dem Keller, wo draufstand „Juden unerwünscht“. Braucht man nur leicht umzuschreiben. Um ganz sicher Faschisten zu erkennen, schaue man nicht nur auf das, was sie sagen, sondern auch auf das, was sie tun.

  9. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Typisch deutsch, unter Hausarresr stehen, Verwandte nicht im Krankenhaus besuchen dürfen, aber trotzdem an Wahlen teilnehmen und gegen die totale Versklavung mit der PC Tastatur protestieren,im Erstaufnahmelager Suhl zeigen die eingesperrten „Neubürger“, wie sich Menschen benehmen, die nicht vom deutschen Kadavergehorsam infiziert sind.

  10. Eidgenosse schreibt:

    Das erinnert mich an den sogenannten „Radikalen-Erlass“ dem in den 70er und 80er Jahren zahlreiche NPD-Mitglieder zum Opfer fielen wie z.B. Dr. Kosiek (Dozent) oder auch Günter Deckert (Oberstudienrat). Die AfD wird nun konfrontiert mit derselben Hexenjagd wie damals die NPD. Als Brandner, der ansonsten meine Sympathie hat, im Bundestag die Linke mit dem Gegenpool NPD verglich war mir klar, dass er etwas nicht versteht: es ist völlig egal wie eine Partei heisst oder was für exakte Inhalte ihr Programm hat. Sobald eine rechte, konservative, patriotische Organisation auftaucht und Erfolg hat, wird sie in die Nazi-Ecke gestellt. Das ist bei der AfD ohne Hintergrund wie es auch bei der NPD keinen Hintergrund gab. Wenn die AfD das nicht versteht und einige nun anfangen innerhalb der Partei den Flügel oder Höcke anzugreifen, dann macht sich die AfD überflüssig.

  11. Frosch schreibt:

    Die Hetze gegen die AfD nimmt erschreckende Ausmaße an. Das da die Arbeiterverräterpartei in der I.Liga spielt, verwundert mich nicht mehr!

  12. Bernd Sydow schreibt:

    Die SPD ist eine sterbende Partei. Ein Anzeichen war vor einiger Zeit ihr verzweifelter Versuch, geeignete Bundesvorsitzende zu finden, nachdem prominente SPD-Politiker wie Bundesfinanzminister Scholz abgelehnt hatten. Das ganze Procedere war ein einziges Chaos! Schließlich fand man zwei, nämlich Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans, die zur Führung der SPD bereit waren, aber in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt sind.

    Ein weiteres Anzeichen für ihren Niedergang sind die zum Teil grottenschlechten Wahlergebnisse bei Landtagswahlen. Thüringen-Wahl 2019 (in Prozent): AfD 23,4 (+12,8), SPD 8,2 (-4,2). Offensichtlich hat Höckes „Flügel“ die thüringischen Wähler in keiner Weise abgeschreckt. Nun, da kann man als SPD ganz schön neidisch sein, nicht wahr? Dieses Wahlergebnis für die SPD ist freilich durchaus nachvollziehbar, hat sie doch im Grunde nicht mehr zu bieten als unerträgliche Hetze gegen die AfD, jüngst praktiziert von Saskia Esken und SPD-Oberhetzer Johannes Kahrs.

    Kurzum: Die SPD ist auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit – und das ist gut so!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.