Der nächste Dammbruch: Bundesregierung beschließt Aufnahme von minderjährigen Migranten

9. März 2020
Der nächste Dammbruch: Bundesregierung beschließt Aufnahme von minderjährigen Migranten
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Erneut prescht die Bundesregierung in der Asylpolitik voran. Statt der Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten in ihrer entschlossenen Haltung zur Abwehr des neuerlichen Asyl-Ansturms an der griechisch-türkischen Grenze zu folgen, hat die Bundesregierung gestern abend beschlossen, “ besonders schutzbedürftige Kinder aus den überfüllten griechischen Flüchtlingslagern aufzunehmen“, so der „Deutschlandfunk“.

In einer Erklärung teilt die Regierung mit, insgesamt zwischen 1.000 und 1.500 minderjährige Migranten aufnehmen zu wollen, insofern sich andere EU-Staaten an der Verteilung der weitaus mehr „Flüchtlinge“ beteiligen sollten. (se)

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13 Comments

  1. Eidgenosse schreibt:

    Merkel: Deutschland muss doch abzuschaffen sein. Wir schaffen das!

  2. Lack schreibt:

    Die Drei- bis Fünfjährigen, die in Wirklichkeit schon Fünfzehn sind und ganz allein …
    Nach fünf Jahren erneute schamlose Verdummung!

    • Rolf Wittwer schreibt:

      Lack: Tja – die sagen: „Asyl“, sind immer 13-jährig und alle am 1.Januar 2007 geboren, haben Handy, Onkels in „Doischalang“, Stimmbruch und gebrauchen Gilette-Wegwerfklingen zum Rasieren. Arme Kinder eben – wie sie uns stündlich am Staatsfernsehen gezeigt werden.
      Lasst sie doch alle, alle nach Uckermerkelistan herein.
      No problem. Die GROKO lechzt nach Fachkräften.

  3. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Laut Selektion der griechischen Grenzpolizei und des griechischen Roten Kreuz beträgt der Anteil der Syrer an den Wirtschaftsflüchtlingen 2,4% und ob die aus Idlib stammen, oder sich vorher in der Türkei aufgehalten haben, bleibt als Frage offen.
    Es sind auch keine Kleinkinder, oder schwangere Frauen, die sich bei Angriffen auf die Grenzanlage mit Badewannen und Müllcontainern vor den Wasserwerfern der griechischen Grenzpolizei schützen, sondern ausschließlich junge Männer.

  4. Frosch schreibt:

    „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ Peter Scholl-Latour

  5. Mark schreibt:

    Da kam doch auch – wieder mal – das Geschwafel von „Umverteilung“ und „gemeinsamer europäischer Lösung,“ also die ewigen Luftnummern, die sowieso niemals eintreffen werden. Einige Staaten denken nicht daran, solche „Flüchtlinge“ aufzunehmen. Und recht haben sie!

  6. Tina schreibt:

    Jetzt erst recht die A F D

  7. naja schreibt:

    Wer spielt Lotterie ? Nur weil ganz wenige Menschen etwas gewinnen, hoffen tausende auf den großen Gewinn und spielen mit. Erreicht ein „Einziger“ in Europa Asyl, stehen 100 neue Menschen an der Grenze und hoffen. Gelangt einer nach Europa, steht er morgen schon in Deutschland und stellt Antrag auf Familiennachzug.

  8. Bernd Sydow schreibt:

    „Die Bundesregierung hat beschlossen, „besonders schutzbedürftige Kinder“ aus den überfüllten griechischen Flüchtlingslagern aufzunehmen“ (Artikel, erster Absatz). In der Tat sind die dortigen Zustände das reinste Chaos, die hygienischen Verhältnisse mehr als unzumutbar. Aber dafür trägt der türkische Autokrat Erdogan – oder sollte man besser Diktator sagen? – die alleinige Verantwortung, denn er hat die syrischen und anderen muslimischen „Flüchtlinge“, die zum Teil bereits seit etlichen Jahren in seinem Land leben, in Richtung Europäische Union mit der Absicht in Marsch gesetzt, um selbige für weitere Geldzahlungen zu erpressen. Damit hat er eindeutig gegen den Flüchtlingspakt EU-Türkei von März 2016 verstoßen, dessen Zweck es war und ist, die Zahl der Migranten, die über die Türkei in die EU streben, drastisch zu reduzieren (Im Gegenzug verpflichtete sich die EU-Kommission, an die Türkei sechs Milliarden Euro – zusätzlich zu den übrigen Geldleistungen – zu zahlen). Rechtskonservative Politiker warnten damals eindringlich davor, diesen Pakt zu unterschreiben, weil selbiger einer Erpressung durch Erdogan Tür und Tor öffnen würde. Aber die Merkel-Regierung schlug diese Warnungen allesamt in den Wind.

    Die Merkel-Regierung hat nun mit ihrer Entscheidung, „besonders schutzbedürftige Kinder“ aus den griechischen Lagern aufzunehmen, ein weiteres Mal die Büchse der Pandora geöffnet. Denn bei diesen Kindern wird es nicht bleiben! Nicht wenige von ihnen werden altersmäßig gar keine Kinder sein. Und bald darauf wird es heißen „… aber die „Kinder“ brauchen doch ihre Mütter und Väter!“, und so wird es weitergehen, bis die ganze (Groß)Familie in Deutschland ist. Angesichts dieser Blauäugigkeit unserer Regierung kann man nur mit dem Kopf schütteln!

    • Oker schreibt:

      Lieber Herr Sydow, statt Blauäugigkeit besser von Dummköpfigkeit schreiben. Wir fühlen uns rassistisch beleidigt.

  9. Ralf schreibt:

    Die konservativen Kräfte unseres Volkes sind leider zu alt. Es wird ein Traum bleiben, die absolute Mehrheit bei Wahlen zu gewinnen. Das zutiefst dekadente Bürgertum der westlichen Bundesländer ist einfach nicht in der Lage, die Zeichen der Zeit zu erkennen. Sie begreifen die einfachsten politischen Zusammenhänge nicht; würden sie, dann wäre der Merkelspuk längst vorbei und der links-grüne
    Ökofaschismus als Totengräber unserer Wirtschaftskraft beseitigt.
    Wieder und wieder öffnen diese Deutschlandhasser die Grenzen und wir schauen zu, protestieren nicht einmal! Was sind wir doch für ein armseliger Haufen, daß wir es nicht schaffen, diese Vollidioten aus dem Amt zu jagen.

  10. Peter Behrendt schreibt:

    Was ist die Lage? Die SPD möchte am liebsten den 13.Rentenmonat einführen. Trotzdem laufen ihr die Wähler davon. Mutti möchte gerne mit den Grünen regieren. Da muss sie schon „Flüchtlinge“ reinlassen.
    Und von den 250 000 im Lande – die alle Deutschland formal verlassen sollten – keinen abschieben. Aber mit diesem weltfhnremden „wir schaffen das…“laufen der CDU auch die Wähler davon. Und Merz und die „böse“AFD stehen vor der Türe…..Boris Johnson und Mutti haben beide den Nobelpreis für Dummneit verdient.

  11. Oker schreibt:

    Und der Drehhofer tanzt dazu wieder seine Reigen – er kann ja nur schweigen.

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