Aktuelle statistische Erhebungen: AfD mit starken Umfragewerten

7. März 2020
Aktuelle statistische Erhebungen: AfD mit starken Umfragewerten
National
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Berlin. Aktuelle Umfragen sehen die AfD als konstant starke Kraft auf Bundesebene. Das Meinungsforschungsinstitut „YouGov“ sieht die Partei bei 14 Prozent, ebenso sind es 14 Prozent bei der „Forschungsgruppe Wahlen“. Auch „Kantar“ (früher „Emnid“) sieht die AfD bei 14 Prozent, „Infratest dimap“ hingegen verortet die stärkste Oppositionskraft im Bundestag bei derzeit 12 Prozent. „INSA“ taxiert die AfD bei 13,5 Prozent und lediglich „Forsa“ stuft die AfD mit 11 Prozent auffallend niedrig ein. (se)

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8 Comments

  1. Christ343 schreibt:

    Die AfD ist nicht die einzige Alternative. Sondern es ist auch sinnvoll, die Parteien ÖDP und Bündnis C zu stärken.
    Es ist gut, dass die moslemische Geburtenrate massiv zurückgeht (bitte googeln).

    • Altchemnitzer schreibt:

      Nein ist es nicht. Eine Verteilung der Kräfte auf mehrere Organisationen bedeudet ein Spaltung. O.g. Ratschlag dient nur den Altparteien!

  2. Frosch schreibt:

    Sollte sich 2015 wiederholen, knackt die AfD locker die 30%-Marke und die unsägliche EU ist Geschichte. Das ist jedenfalls meine Meinung!

    • Der tut nix schreibt:

      Die Frage ist nicht sollte sich 2015 wiederholen sondern wann passiert es?
      Ich gehe von wenigen Tagen vielleicht aber auch nur Stunden aus,man kann doch die griechischen Grenzer nicht ewig ausmergeln irgend wann stoßen Sie an Ihre Grenzen körperlich gesehen. Und in Berlin wird ausgesessen oder hat schon jemand von deutscher Unterstützung geredet.Ich schäme mich gerade vor Europa das WIR nicht in der Lage sind UNS zu schützen oder schützen zu wollen. Jedenfalls zolle ich den Griechen tiefsten Respekt das Sie den A… hinhalten und als Belohnung von den Qu..Medien auch noch diffamiert werden.
      Ich kann garnicht so viel essen wie ich ko.. könnte!

  3. Bernd Sydow schreibt:

    „Aktuelle Umfragen sehen die AfD als konstant starke Kraft auf Bundesebene“ (Artikel, erster Satz). Diese Feststellung ist freilich „weder Fisch noch Fleisch“. Denn was nützt diese „konstant starke Kraft“ der AfD in der rauen politisch-medialen Wirklichkeit? Obwohl die AfD-Fraktion drittstärkste Kraft und Oppositionsführerin im Deutschen Bundestag ist, ist sie in den tonangebenden öffentlich-rechtlichen Medien so gut wie nicht präsent. In deren (Haupt)Nachrichten wird sie nur dann erwähnt, wenn es etwas Negatives über sie zu berichten gibt.

    Die Diskriminierung der AfD – zum Beispiel die Verweigerung des ihr zustehenden Amtes eines Bundestagsvizepräsidenten durch die pseudo-demokratische Handlung der übrigen Bundestagsparteien – scheint im heutigen Merkel-Deutschland mittlerweile Staatsräson zu sein. Daß mit der unfairen Behandlung der AfD gleichzeitig auch ihre Wähler diskriminiert werden, scheint weder den Altparteien noch den Mainstream-Medien in den Sinn zu kommen.

    Apropos „Aktuelle statistische Erhebungen“. Wie sagte einst Winston Churchill? „Ich glaube nur Statistiken, die ich selbst gefälscht habe!“.

    • Eidgenosse schreibt:

      Richtig – konstant reicht bei Weitem nicht. Wenn es nun heissen würde: konstant ansteigend, dann wäre wohl der Umstand bewiesen, dass immer grössere Teile des Deutschen Volkes aufwachen. Dem ist aber leider nicht so und daher werden wohl alle Versuche der AfD zu spät kommen, denn der Bevölkerungsaustausch schreitet ungebremst voran. Vielleicht bringt der Crash an den Börsen einige Dauerschläfer dazu sich mit den Hintergründen zu befassen – vielleicht. Wenn’s an den Geldbeutel geht – aber eben, vielleicht.

  4. rb schreibt:

    „dass die AfD zwar einige Anhänger an den Rändern verliert, im Kern aber eine stabile, homogene, verschworene Gemeinschaft bleibt“. Durch „gutes Zureden“, wie Merz es glaube, lasse sich kaum ein Anhänger der Partei zum Meinungswechsel bewegen.
    SPD-Güllner, Focus 22.2.2020
    Jede andere Partei wäre bei den Trommelfeuer jeglicher Hetze längst in der Versenkung verschwunden.

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