Eine Antwort der Bundesregierung: Arabischsprachige Führerscheinprüfungen explodieren

3. Februar 2020
Eine Antwort der Bundesregierung: Arabischsprachige Führerscheinprüfungen explodieren
National
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Berlin. Eine signifikante Entwicklung: wie die Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der AfD enthüllt, ist Arabisch inzwischen bei der theoretischen Führerscheinprüfung in Deutschland die mit Abstand häufigste ausländische Sprache.

Als Folge des „Flüchtlings“ansturms 2015 darf die theoretische Fahrerlaubnisprüfung seit Oktober 2016 auf hocharabisch gemacht werden. Dies erfreue sich großer Beliebtheit, führt die Bundesregierung aus: schon 2017 wurden von den 1,87 Millionen Erst- und Wiederholungsversuchen 127.975 Prüfungen auf arabisch abgelegt – immerhin 6,7 Prozent. Zweithäufigste Fremdsprache war mit 27.900 Prüfungen (1,5 Prozent) Englisch, gefolgt von Türkisch mit 24.900 Prüfungen (1,3 Prozent). Dem standen 1,6 Millionen (68,8 Prozent) Prüfungen auf deutsch gegenüber.

Auch 2018 und 2019 dominierte Arabisch als Fremdsprache. 2018 waren es 150.000 (8,3 Prozent) und 2019 knapp 132.000 Prüfungen (7,3 Prozent). Damit machten im vergangenen Jahr fast viermal mehr Personen in Deutschland die Theorieprüfung auf arabisch als auf englisch (33.750; 1,9 Prozent).

Wer für die Führerscheinkosten von Asylsuchenden und „Flüchtlingen“ aufkommt – sie selbst oder die öffentliche Hand –, konnte oder wollte die Bundesregierung auf Nachfrage der AfD nicht mitteilen. (ts)

Bildquelle: Pixabay

4 Comments

  1. Bernd Sydow schreibt:

    Von der Politik und gesellschaftsrelevanten Institutionen wird immer wieder betont, daß die Voraussetzung für die Integration in unsere Gesellschaft das Erlernen (bzw. Beherrschen) der deutschen Sprache ist. Dazu werden vom deutschen Staat – vorzugsweise für „Flüchtlinge“ aus fremden Kulturen – mehr oder weniger kostspielige Deutschkurse angeboten, die mit einer Prüfung mit Zertifikat abschließen. Die dort vermittelten Deutschkenntnisse reichen in der Regel für Alltagsanforderungen aus.

    Da wäre es doch naheliegend, die theoretische Führerscheinprüfung ausschließlich in deutscher Schriftsprache durchführen zu lassen. Erstens sind wir hier in Deutschland, und zweitens wäre das ein zusätzlicher Anreiz, Deutsch in Wort und Schrift zu erlernen!

  2. edelweiß schreibt:

    Und wie sollen sie dann deutsche Verkehrsschilder und Ortsnamen und Umleitungshinweise etc. lesen? Dann werden die Unfallquoten explodieren und Konstanzer Schulbusdesaster Alltag werden.
    Und wir dürfen vermutlich erneut 1 Jahr später in Rente gehen, um die steigende Nachfrage zu finanzieren – die Galeerensklaven der Welt.

  3. Frosch schreibt:

    Da wird in Zukunft die Vorfahrt mit dem Messer geregelt. Vermute ich zumindest! 🙁

  4. friedhelm hustedt schreibt:

    es ist zum KOTZEN!

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