BKA-Bericht: Partnerschaftliche Gewalt nimmt zu – Folge der Zuwanderung

9. Dezember 2019
BKA-Bericht: Partnerschaftliche Gewalt nimmt zu – Folge der Zuwanderung
Kultur & Gesellschaft
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Wiesbaden. Laut dem Bundesfamilienministerium wurden 2018 rund 114.000 Frauen Opfer von „Partnergewalt“. Für die Islamexpertin Necla Kelek besteht ein klarer Zusammenhang mit der Zuwanderung. Sie vertritt die These, mit den „Flüchtlings“strömen sei auch die Gewaltbereitschaft „importiert“ worden.

Tatsächlich hat – ausweislich eines aktuellen Berichts des Bundeskriminalamtes (BKA) – die Zahl der gemeldeten Gewalttaten in der Partnerschaft zugenommen. Demnach gab es 2018 fast 141.000 Fälle partnerschaftlicher Gewalt, rund 1,3 Prozent mehr als 2017.

Laut dem BKA-Bericht machen Frauen mit 81 Prozent den größten Anteil der Opfer von Vergewaltigung, Stalking oder gar Mord aus. Männer tauchen in dem Bericht hauptsächlich als Tatverdächtige auf. (rk)

Bildquelle: Pixabay

3 Comments

  1. Lack schreibt:

    Bei der Lückenpresse fehlt sicher diese Erkenntnis. Hier muß eben noch ermittelt werden. Dann sind es „Deutsche“, die Gewalt ausüben.

  2. heinze schreibt:

    da haben sie jetzt 3 jahre dazu gebraucht. hätte ihnen mein opa schon 2014 sagen können…

  3. Bernd Sydow schreibt:

    Das Gros der über anderthalb Millionen zählenden nach Deutschland eingedrungenen „Flüchtlinge“ sind Muslime. Deren Kultur bzw. kulturelle Prägung unterscheidet sich – insbesondere im Verhalten von Männern zu Frauen – grundlegend von der aufgeklärt-christlichen Kultur des abendländischen Europas.

    Im Islam hat sich die Frau dem Mann unterzuordnen, und in der Ehe erlaubt selbiger (Koran) dem Mann, seine Frau bei Ungehorsam bzw. Verfehlungen ihrerseits körperlich zu züchtigen. Welche Ausmaße diese mittelalterlich anmutenden Regeln annehmen können, zeigt ein Blick in streng islamische Länder wie bspw. Saudi Arabien (auch Pakistan, Afghanistan etc.), wo das Wort ‚Frauenrechte‘ ein Fremdwort und Gleichberechtigung von Mann und Frau im westlichen Sinne völlig undenkbar ist.

    In Deutschland wird diese Gewaltaffinität der islamischen Kultur allerdings nicht öffentlich benannt geschweige verurteilt, sondern durch Art. 4(2) Grundgesetz (Religionsfreiheit) auch noch geschützt. Da braucht man sich nicht zu wundern, daß die „Gewalt in der Partnerschaft“ hierzulande zugenommen hat!

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