Der „Spiegel“ mal wieder: Korrespondent Hanain K. diffamiert die AfD pauschal

6. November 2019
Der „Spiegel“ mal wieder: Korrespondent Hanain K. diffamiert die AfD pauschal
Kultur & Gesellschaft
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Hamburg. Qualitätspresse, wie sie leibt und lebt: der „Spiegel“-Korrespondent Hasnain Kazim hat jetzt die gesamte AfD als „rechtsextremes, menschenverachtendes, rassistisches Gesindel“ bezeichnet. Wörtlich schrieb der Qualitätsjournalist auf Twitter: „Die AfD möchte jeden Tag aufs Neue beweisen, dass sie rechtsextremes, menschenverachtendes, rassistisches Gesindel ist. Und jeder, JEDER, der sie wählt, weiß das.“

Tatsächlich sind die Leser der bundesdeutschen Qualitätsmedien schon seit geraumer Zeit vieles gewohnt, was Hetze und pauschale Denunzierung politisch Andersdenkender angeht. Und gerade der „Spiegel“ hat längst ein massives Glaubwürdigkeitsproblem – Stichwort „Relotius“.

Aber die Rundheraus-Beschimpfung aus der Feder des Hasnain Kazim war dann offenbar selbst vielen „Spiegel“-Lesern zu viel. In den sozialen Netzwerken setzte es einen massiven Shitstorm. (rk)

3 Comments

  1. Rolf schreibt:

    Die Spiegel-Leser sind solche Hetze nicht gewohnt, sie WOLLEN solche Hetze lesen. Genau darum kaufen sie den Spiegel. Ich sehe Relotius gar nicht so sehr als eigentlichen Schuldigen. Er hat nur „geliefert wie bestellt“.

  2. Südwester schreibt:

    Kaum einer ist intoleranter als die linksgrünen Weltverbesserer. Wer nicht völlig ihrer Meinung ist, wird diffamiert.

  3. Eidgenosse schreibt:

    Jeder kann bei Lenin nachlesen – und da war der Kerl wirklich gut – wie man verfälscht, manipuliert und dialektisch alles ins Gegenteil der Wahrheit verkehrt. Das haben die Brüder von Anfang an gelernt und wir haben es hier mit keinem kleinen Feind zu tun. Wer nicht rechtzeitig kapiert was für eine dämonische Klaviatur hier gespielt wird hat verloren. Gemäss Platon: „Wenn die Guten nicht kämpfen siegen die Schlechten“. Wer sind die Schlechten? Das sind die Berufslügner deren Job darin besteht die Masse an der Nase herumzuführen.

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