Grüne Stadt-Vision: 2030 sollen in Berlin keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr fahren

22. September 2019
Grüne Stadt-Vision: 2030 sollen in Berlin keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr fahren
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Unvorstellbar, aber die Grünen wollen es so: in der deutschen Hauptstadt Berlin sollen spätestens 2030 keine Autos mit Verbrennungsmotor mehr fahren. So will es die Berliner grüne Verkehrssenatorin Regine Günther.

„Für wirksamen Klimaschutz führt kein Weg daran vorbei, sich möglichst schnell vom Verbrennungsmotor zu verabschieden“, versuchte die Senatorin dem „Tagesspiegel am Sonntag“ weiszumachen. Sie will in Zukunft nur noch Elektro-Autos in die Stadt lassen. „Ich erwarte für die Jahre 2022/23 in Deutschland Durchbrüche im Bereich der E-Mobilität“, sagte sie. „Dann wird man sehen, was wie schnell machbar ist.“ Spätestens 2030 solle die Auto-Emissionsfreie Umweltzone in Berlin Realität sein.

Umgesetzt werden soll sie z.B. mithilfe der künftigen Nummernschilder, auf denen Elektroautos durch das E leicht erkennbar sind. „Insofern wäre die Kontrolle einfacher als beispielsweise bei den aktuellen Dieselfahrverboten.“

Günther betonte, daß das Konzept Stadt ganz neu gedacht werden müsse: „Früher gab es das Verständnis, die ganze Straße gehört dem Auto, und der Rest muß zusehen, wie er klarkommt. Damit muß endlich Schluß sein.“ (rk)

4 Comments

  1. naja schreibt:

    diese Grünen haben nur noch einen Gedanken: wie ereiche ich massenweise Arbeitslose. Ob die dann auch noch die Grünen wählen ?

  2. Fernglas schreibt:

    Der letzte Satz des Artikels müsste richtig lauten: „Die ganze Stadt gehört den Grünen (glauben sie), und der Rest muss zusehen, wie er klarkommt. Damit muss endlich Schluss sein.“

  3. Scipted Reality schreibt:

    Was hat dieser Staat nur aus meinem Land gemacht!?

  4. Irrsinn made in Germoney schreibt:

    Wikipedia:
    „Günther machte 1982 Abitur und studierte Geschichte in Heidelberg, Madrid und Berlin sowie von 1986 bis 1990 Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin“

    Also von der Technik keine Ahnung.
    Von der Geschichte hat sie scheinbar auch nichts gelernt (Hungersnöte und Unterdrückung => Revolutionen)…
    Aber gut bezahlte „Fachkraft fürs Labern“.

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