Noch mehr Bevölkerungsaustausch: Kommunale Integrationsbeiräte fordern Kommunalwahlrecht für Migranten

17. September 2019
Noch mehr Bevölkerungsaustausch: Kommunale Integrationsbeiräte fordern Kommunalwahlrecht für Migranten
Kultur & Gesellschaft
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Erfurt. Der Migrantenlobby kann es mit dem Bevölkerungsaustausch gar nicht schnell genug gehen. Jetzt forderte der Dachverband der kommunalen Integrationsbeiräte, daß Menschen mit Migrationshintergrund, die sich länger als drei Jahre in Deutschland aufhalten, grundsätzlich die gleichen Rechte in Deutschland haben sollen wie EU-Bürger. Dazu gehört auch das kommunale Wahlrecht. Dazu müsse das Grundgesetz geändert werden.

Der Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat (BZI) forderte zudem die Erleichterung mehrfacher Staatsbürgerschaften sowie flächendeckend staatlich finanzierte Antidiskriminierungsstellen, um „Rassismus“ konsequent bekämpfen zu können.

In Erfurt diskutierte der BZI auch über die Perspektiven von Migranten im Osten. Umfragen zufolge soll „Ostdeutschland“ (gemeint sind die neuen Bundesländer) zehnmal gefährlicher für Migranten sein als Westdeutschland, orakelte BZI-Chef Lajos Fischer. Umso wichtiger sei die Arbeit der örtlichen Integrationsbeiräte. (rk)

4 Comments

  1. Olsen schreibt:

    … denn sie wissen nicht, was sie tun. Ohne es zu wissen, sägen DIE an dem Ast auf dem sie sitzen.

  2. Deutsche Haltung schreibt:

    Und ich dachte immer, wem etwas an der brD-„Verfassung“ nicht ganz passt, der wäre ein sogenannter „Verfassungsfeind“!
    Was ist nun mit jenen rotgrünen „Antirassisten“? Werden sie wegen ihrer offensichtlichen Feindlichkeit gegenüber der „Verfassung“ im gegenwärtigen Zustand ordentlich beobachtet und geprüft, damit man frühzeitig einschreiten kann?

  3. Bernd Sydow schreibt:

    Prima, das Rathaus wird eine Moschee und ein Imam wird der Bürgermeister! (Satire)

  4. heinz schreibt:

    Halberstadt, Sachsen-Anhalt. Plötzlich griff ein 21-jähriger Afrikaner aus Guinea-Bissau einer 31-jährigen Frau am Domplatz spontan an die Brust und in den Schritt, ließ nicht von ihr ab, obwohl sie sich wehrte. Zeugen riefen die Polizei. Die eintreffenden Beamten griff der junge Afrikaner mit Fußtritten an.

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