Die Schlepper-Kapitänin zickt: „Seehofer soll sich bei mir entschuldigen“

5. September 2019
Die Schlepper-Kapitänin zickt: „Seehofer soll sich bei mir entschuldigen“
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Die Kapitänin des Schleuser-Schiffes „Sea Watch 3“ Carola Rackete attackierte jetzt CSU-Bundesinnenminister Seehofer. Seehofer soll sich bei ihr entschuldigen.

Denn: nachdem ihr Schiff im Juni wochenlang keine Erlaubnis erhalten habe, einen europäischen Hafen anzulaufen, habe sich bereits am zweiten Tag nach Aufnahme der Migranten auf dem Schiff der Bürgermeister von Rottenburg in Baden-Württemberg angeboten, die an Bord Genommenen aufzunehmen. „Es gab also von Anfang an eine Lösung, aber Seehofer hat darauf bestanden, daß die Leute in Italien registriert werden, damit er sie nach der Dublin-Verordnung wieder zurückschicken kann“, so Rackete. Dies lehnte die italienische Regierung damals ab.

„Seehofer ist mitschuldig an der Misere, die sich später an Bord ergeben hat“, sagte Rackete. Er müsse sich bei ihr entschuldigen. (rk)

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8 Comments

  1. hans schreibt:

    Wie verblendet muss so eine …….. sein ?
    Also ursächlich war sie selbst schuld für die Misere auf ihrem Schiff.

    Sie hätte ja die Wandernden/Schwimmenden schnellstmöglich an Land bringen können, war nur leider nicht das gelobte Italien oder Futschland sondern Lybien / Tunesien.

    Und den Bürgermeister würde ich nachträglich noch für kriminelle Schleuserei anklagen.

  2. Sack schreibt:

    Hat der Bürgermeister die Asylanten in seiner Wohnung aufgenommen?

  3. Schauerte schreibt:

    Diese Dame ist bar jeglichen Verstandes

  4. Südwester schreibt:

    Wozu gibt es eigentlich noch Gesetze in diesem Land? Kann da jeder Politiker (und jeder Kapitän) seine eigenen machen, je nach Belieben?

  5. Bürgerfreund schreibt:

    Überschätzt dies linkskarierte Dame nicht etwas ihre Bedeutung. Ist sie nicht diejenige, die gegen jede Vernunft provoziert. Ihr gehört eine Bestrafung wegen Schlepperei und Verstößen gegen geltendes Seerecht und nicht eine Entschuldigung durch den Innenminister.

  6. wienhaupt schreibt:

    einiges bei der ganzen Aktion von “Dame” Rackete ist mehr als seltsam. Wieso waren ausgerechnet auf der Fahrt so viele “Mitarbeiter” und zuuuufaellig auch Journalisten an Bord??
    Das ganze war eine Egoschow der Dame die gruendlich in die Hose ging. In wenigen Stunden waere sie in einem sicheren Afrikanischem Hafen gewesen oder in einer Woche in Holland dessen Flagge ihr Schiff trug.

    Jede dieser Schlepperaktionen ermutigen weitere Fluechtlinge ihr Leben zu riskieren

  7. Frosch schreibt:

    Wir sind in einer Diktatur gelandet, einer Diktatur der Kriminellen Schlepper-NGOs. Folgende Szenerie: Das Schlauchboot mit den Goldstücken legt ab, gibt SOS und Minuten später der Funkspruch: “Ihr Taxi ist da!” Noch Fragen? 🙁

  8. Kaffeeschlürfer schreibt:

    Nein, Frau Rackete, genau anders herum wird ein Schuh draus! Sie sollten sich bei Deutschland und Italien entschuldigen und uns endlich in Ruhe lassen.

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