Zeitbombe Araber-Clans: Schon mehr als 200.000 Clan-Mitglieder in Deutschland

31. August 2019
Zeitbombe Araber-Clans: Schon mehr als 200.000 Clan-Mitglieder in Deutschland
Kultur & Gesellschaft
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Hamburg. Eine besorgniserregende Zahl: laut dem Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen zählen die – meist arabischstämmigen – Clans in Deutschland, die wegen gewalttätiger Auseinandersetzungen und krimineller Netzwerke immer häufiger in die Schlagzeilen geraten, mittlerweile mindestens 200.000 Mitglieder – mehr, als die Bundeswehr Soldaten hat. Auch die Polizei verfügt demgegenüber bundesweit nur über rund 270.000 Vollzugsbeamte – diese Vergleichszahlen nannte jetzt der Hamburger AfD-Bundestagsabgeordnete Bernd Baumann bei einem Vortrag im Hamburger Bürgerhaus zum Thema „Kulturkampf“.

Dem LKA zufolge gibt es allein in Nordrhein-Westfalen bereits 100 kriminelle Groß-Clans mit jeweils bis zu 900 Familienmitgliedern. Ihnen werden für den Zeitraum der letzten zwei Jahre rund 14.000 Straftaten vorgeworfen.

Viele der Clanmitglieder kamen bereits in den 80er Jahren aus dem Libanon nach Deutschland. Allein bei der deutschen Botschaft in Beirut liegen derzeit 30.000 Anträge auf Familiennachzug zur Bearbeitung.

Haupteinnahmequellen der Clans sind Schutzgelderpressung, Menschenhandel, Prostitution, Waffen- und Drogengeschäfte sowie Immobilienhandel. Der Essener Polizeipräsident, dessen Präsidium mit 2.200 Mitarbeitern eines der größten in Nordrhein-Westfalen ist, erklärte vor geraumer Zeit, daß die Clan-Kriminalität mit polizeilichen Mitteln inzwischen nicht mehr in den Griff zu bekommen sei.

Der Hamburger AfD-Parlamentarier Baumann führte hierzu ergänzend aus, daß die Clans mittlerweile ganze Stadtteile beherrschten. Sie seien überdies „auch Paten der Schleusermafia und bringen massenhaft weitere illegale Migranten ins Land, fälschen Pässe und Dokumente“, so Baumann. (rk)

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