„Labor für Experimente der organisierten Kriminalität“: Schweden am Vorabend des Bürgerkrieges?

31. August 2019
„Labor für Experimente der organisierten Kriminalität“: Schweden am Vorabend des Bürgerkrieges?
International
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Stockholm. Schweden kassiert jetzt die Früchte seiner jahrzehntelangen exzessiven Zuwanderungspolitik und befindet sich nun offenbar am Vorabend eines Bürgerkrieges. Angesichts sich häufender Übergriffe und Gewaltakte hat sich Schwedens König Carl XVI. Gustaf besorgt über die öffentliche Sicherheit in seinem Land geäußert. Die Nachrichtenagentur dpa zitiert ihn mit den Worten: „Die Besorgnis, die solche Tagen bei der Öffentlichkeit hervorrufen, wird von mir und meiner Familie geteilt.“

In Schweden, das heute das europäische Land mit den höchsten Vergewaltigungszahlen ist, war es in den vergangenen Wochen zu mehreren Angriffen mit Handgranaten und Morden gekommen. So waren innerhalb von drei Tagen zwei Frauen in Malmö und Stockholm erschossen worden. Die Taten sollen auf das Konto krimineller Multikulti-Banden gehen.

Bereits im Juli hatte Schwedens Innenminister Mikael Damberg bessere Ausrüstung und schärfere Gesetze gefordert, um die Gewalt der sich befehdenden Kriminellen eindämmen zu können. Es müsse verhindert werden, daß sich diese Personen Waffen und Sprengstoff beschafften.

Glaubt man den Statistiken, dürfte es dafür allerdings zu spät sein. Laut Regierung gab es allein letztes Jahr sage und schreibe 306 Schießereien und 162 Sprengstoffanschläge in Schweden. International agierende Verbrecherbanden sollen über rund 18.000 Mitglieder verfügen, berichtete das „Hamburger Abendblatt“. In Sicherheitskreisen gilt das skandinavische Land als „Labor für Experimente der organisierten Kriminalität“. Bereits seit Monaten wird das Thema innere Sicherheit in Schweden heftig diskutiert. (mü)

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