Ausländergewalt gegen Deutsche: Neue „Einzelfälle“ aus Leipzig, Gera, Oberhausen und Wuppertal

28. August 2018
Ausländergewalt gegen Deutsche: Neue „Einzelfälle“ aus Leipzig, Gera, Oberhausen und Wuppertal
Kultur & Gesellschaft
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Nach dem brutalen Mord von irakischen und syrischen Ausländern am vergangenen Sonntag in Chemnitz, der zu großen Protestdemonstrationen von Deutschen an beiden vergangenen Tagen führte, machen auch weitere Gewaltübergriffe von Ausländern auf Deutsche Schlagzeilen.

So etwa in Leipzig, wo eine sieben- bis zehnköpfige Gruppe von „Arabern“ einen 23-Jährigen nach einem Diskothekenbesuch seinen Rucksack rauben wollte. Als dieser seinen Besitz nicht herausgeben wollte, schlugen mehrere der Männer ihn von hinten zu Boden und traten auch auf den am Boden liegenden noch ein. Auch seine Begleiter wurden angegriffen. Danach raubten die Angreifer den Rucksack, der Geschädigte mußte in einem Krankenhaus behandelt werden.

In Gera wiederum warf eine Gruppe von vier Eritreern nach einer verbalen Auseinandersetzung Steine auf eine Gruppe von Deutschen, von denen einer verletzt wurde. Die Täter wurden noch am Tatort von der Polizei festgenommen, einer wurde aufgrund seiner Aggressivität in Gewahrsam genommen. Die anderen drei erhielten Platzverweise. Gegen alle wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Ein weiteres Messer-Opfer wurde aus Wuppertal gemeldet, wo ein 18jähriger bei einem Streit am Freitagabend schwer verletzt wurde. „Der gesuchte Mann soll circa 23 Jahre alt und 1,90 Meter groß gewesen sein. Er habe nach Angaben der Polizei eine schmale Statur, eine dunklere Hautfarbe und kurze, schwarze Haare gehabt. Bei der Tat habe er eine schwarze Jacke und eine Jeans getragen“, meldet die „Westdeutsche Zeitung“.

Auch ein 27jähriger Essener hätte beinahe das selbe Schicksal erlitten, wie der in Chemnitz abgestochene Daniel H. Nachdem er einen Streit zwischen zwei Gruppen schlichten wollte, gingen diese brutal mit Faustschlägen auf ihn los. Dann zogen die Täter ein Messer und stachen zu, mit Not gelang es ihm, zu flüchten. „Der vermutliche Täter ist auf der Flucht. Er soll zwischen 1,65 Meter und 1,70 Meter groß und vermutlich türkischer Herkunft sein“, berichtet „Der Westen“.

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Ein Kommentar

  1. Peter Paris schreibt:

    Ich kenne einige Leute in meinem Bekanntenkreis, die solche Meldungen bagatellisieren und den momentanen Kurs der Regierung fahren. Es wird weggeschaut! Das ist das Übel! Daß die Wahrnehmung plötzlich eine vollkommen absurde ist! Täter werden von Regierungs-Pressesprecher Seibert indirekt zu Opfern gemacht und Opfer zu Tätern umgemünzt. Menschen, die nicht betroffen sind von kriminellen Übergriffen in ihrer eigenen Vorstadtidylle, haben oft kaum Gründe sich zu beschweren. Sie hat die Überfremdung und die damit verbundenen Veränderungen ihres Lebensraumes noch nicht erreicht. Sie leben im trügerischen Sonntagsfrieden. Deutschland verändert sich! Die Gäste und Hilfesuchenden sind Teilhaber, ohne wirklich teilnehmen zu wollen. Davor zu warnen ist keine Hysterie. Das ist die Realität.

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