Gekippte Mehrheiten: In Wien werden mehr muslimische als katholische Religionslehrer gesucht

25. April 2018
Gekippte Mehrheiten: In Wien werden mehr muslimische als katholische Religionslehrer gesucht
Kultur & Gesellschaft
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Wien. Die Islamisierung, die angeblich nicht stattfindet, läßt sich auch an vergleichsweise nebensächlichen Details ablesen. Zum Beispiel an den Ausschreibungen für Lehrerstellen im kommenden Schuljahr 2018/19.

In der österreichischen Hauptstadt Wien sind diese Ausschreibungen seit Samstag öffentlich, so daß sich Bewerber für Lehrerposten informieren können. Ein Detail an den Ausschreibungen ist auffallend und entlarvend: es werden mehr islamische Religionslehrer gesucht als katholische.

Mehr als 280 Stunden in der Woche werden demnach an Lehrkräfte der islamischen Religion vergeben. Für katholische Religionslehrer sind demgegenüber nur 250 Stunden ausgeschrieben. Die Zahlen lassen Rückschlüsse auf die Zahlenverhältnisse zwischen einheimischen und Schülern mit „Migrationshintergrund“ in Wiener Klassenzimmern zu. (mü)

 

Bildquelle: suedtiroler-freiheit.com
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2 Kommentare

  1. Bernd Sydow sagt:

    Als der Preußenkönig Friedrich II (der Große) verkündete „Jeder soll nach seiner eigenen Fasson selig werden“, waren ‚Muselmanen‘ in Preußen sowie im restlichen Deutschland so selten wie ein vierblättriges Kleeblatt. Er konnte nicht ahnen, daß ca. zweieinhalb Jahrhunderte später Deutschland und Österreich von Millionen Muslimen überflutet und der Islam sich zu einer religiös-politischen Ideologie entwickeln würden. Jetzt haben wir den Salat, Religionsfreiheit ist in Österreich wie in Deutschland verbrieftes Grundrecht.

    Niemand in diesen christlich-aufgeklärten Ländern sollte sich der Illusion hingeben, die schleichende Islamisierung ließe sich noch irgendwie aufhalten, wenn islamischer Religionsunterricht ein reguläres Unterrichtsfach an allgemeinbildenden Schulen ist. Das einzige, was noch getan werden kann, ist, darauf zu achten, daß fremde muslimische Staaten (bspw. Türkei) bzw. deren Lobbygruppen keinen Einfluß auf die Unterrichtsgestaltung nehmen.
    Denn sonst könnte es bald heißen: Finis Austria et Germania

  2. Ali Baba sagt:

    Nach solcher Indoktrinierung der Schueler, egal ob es um katolische oder muslimische Kinder geht, wuerden sie schneller /ha ha ha/ einen Job finden koennen…Das wird ihnen „ganz gewiss“ beim Start ins Berufsleben behilflich sein..ha ha ha!!

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